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13.05.2011 – Mexiko
Hoffnungszeichen in einer dunklen Stadt (Projektbericht)

Diesen bewegenden Brief erhielten wir heute von der Leiterin unseres Kinderheims Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez:
    Liebe Freunde,
    es ist schwer, sich seines Lebens zu freuen, wenn man ständig schlechte Nachrichten zu hören bekommt und täglich umgeben ist von schlimmen Ereignissen. Dann träumt man lieber davon, wie schön die Vergangenheit war oder betet für eine bessere Zukunft. Den Namen unserer Stadt Juarez verbindet man auf der ganzen Welt nur noch mit Gewalt, Mord und Drogenkrieg. Inzwischen wurde sie sogar offiziell zum internationalen Kriegsgebiet erklärt! In der vergangenen Woche reiste ein bekannter niederländischer Fotograf nach Juarez. Er hatte den … [ » mehr ]


Stolz präsentierten sich unsere kleinen Feuerwehrleute ...

22.04.2011 – Sambia
Das neue Isolierzimmer ist fertig (Projektbericht)

Bevor das Babyhaus Moses von unserem Projektpartner in Sambia gegründet wurde, starben in Lusaka und Umgebung unzählige Neugeborene wegen fehlender Grundversorgung und aus Mangel an geeigneter Babynahrung.
    Fast alle Babys im Haus Moses haben ihre Mutter verloren – meistens schon bei der Geburt. Einige werden auf Märkten oder in den Straßen Lusakas ausgesetzt, wieder andere finden wir an so schrecklichen Orten wie Latrinen oder in Mülleimern. Viele werden von verzweifelten Vätern oder Großeltern nach dem Tod der Mutter zu uns gebracht in dem Wissen, dass sie ohne fremde Hilfe auch noch ihr Baby verlieren werden. Und manche Säuglinge werden nach der Geburt einfach auf der Wöchnerinnen-Station zurückgelassen, weil … [ » mehr ]


In dem liebevoll gestalteten Isolierzimmer können drei Babys besonders intensiv versorgt werden.

11.04.2011 – Kenia
Aus unvorstellbarem Leid in ein Leben voller Hoffnung (Projektbericht)

Ein ganz wichtiges Ziel der Arbeit von Gebende Hände ist es, notleidenden Kindern die Chance auf ein Leben in Selbstständigkeit zu geben und sie vor Missbrauch und Misshandlung zu schützen. Deshalb unterhalten und unterstützen wir zahlreiche Waisenhäuser auf mehreren Kontinenten, die von unseren Projektpartnern vor Ort oft liebevoll „Samariter-Zentren“ genannt werden. Von vier Kindern, die in einem solchen Samariter-Zentrum in Kenia leben, erhielten wir heute den folgenden bewegenden Bericht: [ » mehr ]


Diese vier Kinder haben Schlimmes erlebt, im Samariter-Zentrum sind sie nun endlich in Sicherheit.

23.03.2011 – Indien
Großer Ansturm auf Alphabetisierungskurse (Projektbericht)

Ein Buch lesen zu können oder einen Brief zu schreiben, ist für die große Mehrheit der Bevölkerung in der westlichen Welt eine Selbstverständlichkeit. Nicht so in dem ostindischen Bundesstaat Orissa, wo die Alphabetisierungsrate offiziell mit 37,4 % angegeben wird, in Wirklichkeit aber noch erheblich geringer ist. Ursache hierfür sind die fehlenden Bildungsmöglichkeiten in ländlichen und abgelegenen Gebieten, wo etwa 87 % der Bevölkerung in größter Armut leben.
    Viele Eltern schicken ihre Kinder nicht in die staatlichen Schulen, weil diese schlecht ausgestattet und die Lehrer wenig motiviert sind. Außerdem benötigen sie die Mithilfe der Kinder bei der Feldarbeit, um den kargen Lebensunterhalt zu sichern. Hinzu … [ » mehr ]


Die öffentliche Dorf-„Schule“

09.02.2011 – Nicaragua
Gute Aussichten auf ein erfolgreiches Leben (Projektbericht)

Die Heimeltern unseres Kinderheims „Hogar el Reposo“ in Nueva Guinea berichten: Der zehnjährige Moisés kam zu uns, als er gerade einmal vier Wochen alt war – er war seit fast zwei Wochen nicht mehr gebadet worden, untergewichtig und litt an einer schweren Bronchitis, die mit hohem Fieber einher ging. Drei Mal brachten wir ihn mit schweren Fieberkrämpfen in die Notaufnahme, außerdem musste er wegen Asthma und Eisenmangel behandelt werden.
    Seine Eltern waren obdachlose Alkoholiker. Sie verbrachten die meiste Zeit auf der Straße. Ihnen wurde schließlich das Sorgerecht für ihre drei Kinder entzogen: Denis, Franklin und Moisés, den Jüngsten. Als die Mutter mit Moisés schwanger war, trank sie weiterhin Alkohol … [ » mehr ]


Moisés kurz nach seiner Aufnahme ins Kinderheim.

08.02.2011 – Haiti
Ein neuer Herd für unsere Köchinnen! (Projektbericht)

Jeder, der schon einmal gekocht hat weiß, wie unangenehm es ist, wenn die dafür notwendigen Geräte nicht richtig funktionieren. Die Köchinnen in der Schulkantine unseres Haiti-Projekts hatten in der Vergangenheit immer wieder mit Funktionsausfällen der Kochherde zu kämpfen, auf denen sie täglich die Mahlzeiten für 3.500 Kinder zubereiten. An manchen Tagen war es für sie enorm schwierig, die großen Essensmengen rechtzeitig auf den Tisch zu bringen. Die Herde waren zwar wiederholt gewartet und repariert worden, aber nun drohten sie endgültig den Dienst zu verweigern.
    Einer großzügigen Spende haben wir es zu verdanken, dass inzwischen ein neues, moderneres Gerät in der Küche unseres Projektpartners steht. Dieser neue … [ » mehr ]


Nun brennt so schnell nichts mehr an – die Köchinnen vor ihrem neuen Herd.


05.01.2011 – Haiti
Die Betonstein-Produktion kann beginnen! (Projektbericht)

Große Freude bei unserem Projekt-Team auf Haiti: Heute endlich kam die heißersehnte und mit großer Spannung erwartete Maschine für die Betonstein-Herstellung an. Die Mitarbeiter liefen dem LKW bis zur Hälfte der Zufahrtsstraße entgegen und geleiteten ihn dann bis an sein Ziel. Alle brachen in begeisterte Hochrufe aus, als das schwere Fahrzeug mit der Anlage durchs Tor fuhr, die das Leben in diesem Ort völlig verändern wird.
    Die Dorfbewohner drängten sich am Zaun, um beim Entladen zuzusehen. Nie zuvor war ihnen etwas Derartiges unter die Augen gekommen, und so bestaunten alle das fremdartige glänzende Ungetüm. Es gab zwar weder Gabelstapler noch Kran zum Abladen der tonnenschweren Maschinenteile, doch innerhalb … [ » mehr ]


Fröhliche Gesichter beim Abladen der Maschinenteile.

15.12.2010 – Sambia
Wieder ein Kind gerettet (Projektbericht)

Jedes Jahr feiern wir zu Weihnachten die Geburt eines Babys, in einen Futtertrog gelegt, das die Kluft zwischen Gott und den Menschen geschlossen hat. Dieses Baby trug den Namen Jesus.    Überall auf dieser Welt gibt es viele Kinder, die noch nicht einmal einen Namen, geschweige denn einen Futtertrog zum Schlafen haben. So bekamen wir von unserer Projektleiterin aus Sambia heute folgende Nachricht:    In einer kleinen Kirchengemeinde in Lusaka verließ eine Gottesdienst-Besucherin kurz den Gemeinderaum, um die Grubentoilette hinter dem Kirchengebäude aufzusuchen. Als sie die derbe Holztür aufstieß, hörte sie einen schwachen Schrei. Die Frau spürte, wie ihr die Knie weich wurden, aber sie … [ » mehr ]


Sauber, satt und sicher: Das gerettete Baby.

12.12.2010 – Haiti
Ein neues Waisenhaus entsteht (Projektbericht)

Wenn Menschen sich mit ihren von Gott gegebenen Fähigkeiten, ihren zeitlichen Möglichkeiten und ihren finanziellen Mitteln für einen guten Zweck zusammenschließen, kann Großartiges geschehen! So auch bei unserem Projektpartner auf Haiti:
    Inmitten aller Tragödien und Turbulenzen, die das Erdbeben im Januar und die jüngsten Präsidentschaftswahlen für die Menschen hier mit sich gebracht hatten, konnte der Bau eines dringend benötigten Waisenhauses beginnen.
    Unser haitianischer Projektleiter hatte ein Grundstück geerbt, das unmittelbar an den Schulhof der Projektschule angrenzt. Dieses stellte er zur Verfügung, damit der Bau eines dringend benötigten Waisenhauses beginnen konnte. Mit … [ » mehr ]


Die trennende Mauer zwischen Schulhof und Grundstück fällt.

08.12.2010 – Uganda
Frohe Weihnachten! (Dankbrief)

Von unserem Projektleiter Caleb aus Uganda erhielten wir heute die folgenden Zeilen:
    Liebe Freunde,
    ob aus dem beschaulichen, ländlichen Matugga oder dem hektischen, staubigen Kampala, ob aus den Wellblechhütten der Slums in Kisenyi oder aus der Geborgenheit und Wärme unserer Kinderheime, ganz gleich, wo unsere Mitarbeiter und Helfer im Einsatz sind, wir alle wünschen Euch ein frohes Weihnachtsfest und danken Euch von Herzen für Eure Unterstützung und Hilfe, die es uns vor Ort ermöglicht, den Menschen zu dienen.
    Dank Eurer Spenden kann im Rahmen unserer Initiative Hunderten von heimatlosen und benachteiligten Frauen und Kindern geholfen werden. … [ » mehr ]


Unbeschwertes Lachen: Sie haben ein Zuhause und eine Familie.

17.11.2010 – Indien
Überlebenshilfe für Flutopfer (Projektbericht)

Der Leiter unseres Waisenheims Kathleen Home in Nasarpur sandte uns folgenden Hilferuf:
    Liebe Freunde,
durch den seit fünf Monaten andauernden schweren Monsunregen, mehrere Wirbelstürme und die Auswirkungen des Seebebens im Golf von Bengalen wurde die Küstenregion des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh in weiten Teilen überflutet – insbesondere die Ufergebiete des Godavari-Flusses. Zahlreiche Dörfer sind schwer getroffen, Reisfelder, Häuser und Habseligkeiten der Dorfbewohner sind in den Fluten verschwunden.
    Mindestens 60.000 Häuser sind stark beschädigt, die Menschen haben alles stehen und liegen gelassen, um wenigstens Kinder, Alte und Kranke in Sicherheit zu bringen. … [ » mehr ]


Glimpflich davongekommen: Die Bewohner unseres Waisenheims Kathleen Home.

11.11.2010 – Mexiko
Große Dankbarkeit nach großem Schrecken (Dankbrief)

Heute bekamen wir diesen Brief vom Schulleiter in unserem Kinder-Hilfsprojekt in Juarez, Mexiko:
    Liebe Freunde, von ganzem Herzen danke ich jedem einzelnen von Euch, der nach meiner Entführung für mich gebetet hat! Ich bin der lebendige Beweis dafür, dass Gott unsere Gebete in Zeiten der Not erhört. Und nun bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass ich als Schulleiter hier am richtigen Platz bin. Meine Entführer waren fast noch Kinder – Teenager, nicht älter als 17 Jahre, zerbrochene, kalte Seelen ohne jede Liebe.
    Nach diesem schrecklichen Erlebnis musste ich an unsere Kinder im Waisenheim Emmanuel denken, und welchen Unterschied ein liebevolles Zuhause für die Entwicklung … [ » mehr ]


Schulleiter Joel ist dankbar für seine Freilassung.

03.11.2010 – Sambia
40 Jahre im Dienst an Kindern (Projektbericht)

Vor kurzem konnte die Rektorin der Terry-Wood-Schule unseres Waisenheims „House of Martha“ in Lusaka, Sambia, ihr 40-jähriges Dienstjubiläum feiern. Schon als Kind und Teenager hatte Annie Kamana dieses Ziel: Sie wollte entweder Lehrerin oder Krankenschwester werden. Aber die Entscheidung fiel ihr schwer. Dann aber lebte sie eine zeitlang bei einem Cousin ihrer Mutter, der Lehrer war. Sein Vorbild ließ sie den Beruf der Lehrerin wählen. Lesen Sie, was uns über Annie und ihre Familie berichtet wurde:
    Annie Kamana wurde am 29. Juli 1950 in einem Dorf namens Mapanza im südlichen Sambia geboren. Sie war das fünfte Kind einer Familie mit mehreren Zwillingspaaren, in der nur die Mädchen überlebt haben, und alle … [ » mehr ]


Annie ist immer noch glücklich, Lehrerin und Rektorin zu sein.

01.11.2010 – Haiti
Das erste Ei! (Projektbericht)

Die folgende erfreuliche Nachricht sandte uns unser Projektpartner aus La Digue:
    Heute feierten wir einen kleinen, aber feinen Sieg für unser Projekt: Das erste Ei! Schon seit etwa zwei Monaten haben wir die Hühner, aber bisher machten sie keinerlei Anstalten, Eier zu legen. Deshalb war die Begeisterung natürlich umso größer, als nun endlich das erste Ei glatt und weiß im Stroh des Hühnerstalles lag!
    Sobald die Hühner genug Eier legen, wollen wir diese in der Schulkantine für die Mahlzeiten unserer Schüler verwenden. Eier sind besonders für mangelernährte Kinder eine wichtige Protein-Quelle. Wir hoffen, dass dem ersten Ei noch viele weitere folgen und zur Stärkung der Kinder … [ » mehr ]


Das erste Ei ist endlich da!

31.10.2010 – Haiti
Sauberes Trinkwasser: Sicherheit vor Cholera-Bakterien (Projektbericht)

Während die Cholera sich auf Haiti weiter ausbreitet und die Zahl der Toten auf über 300 angestiegen ist, können die Menschen, die in direkter Nachbarschaft unseres Projektpartners leben, ein wenig aufatmen. An der Straße dort wurde nämlich eine durch Spenden finanzierte Wasser-Aufbereitungsanlage installiert, die das Wasser direkt aus dem Kanal im Durchlauf-Verfahren reinigt und in Trinkwasser umwandelt.
    Für die Projekt-Mitarbeiter ist es jedes Mal eine große Freude zu beobachten, wie die Menschen aus den Zapfhähnen der Anlage ihre Kanister füllen in dem beruhigenden Wissen, sauberes Trinkwasser zu erhalten. An der Entnahmestelle (vorne im Bild) können parallel drei Behälter gefüllt werden. [ » mehr ]


Die neue Wasser-Aufbereitungsanlage.

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