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01.03.2014 – Somalia
Menschenleben – ein Schatz, für den zu kämpfen sich lohnt! (Einsatzbericht)

Bei unserem letzten Zusammentreffen berichtete unser Projektleiter Derek sehr anschaulich darüber, wie kompliziert und langwierig die Vorbereitungen für seine Arbeit unter den somalischen Flüchtlingen im Süden dieses immer noch instabilen Landes sind:
    In Somalia haben wir mit besonders vielen Gefahren und Schwierigkeiten zu kämpfen. Da ist zunächst die Bedrohung durch Piraterie und den Terror der verschiedenen Milizen. Diese Leute sind meist schwer bewaffnet und versetzen die Bevölkerung mit Raubüberfällen und Entführungen in Panik. Die zweite große Herausforderung ist das Klima – es herrscht brütende Hitze, und sauberes Trinkwasser ist rar. Und das Dritte sind die Gefahren auf dem Transportweg, besonders … [ » mehr ]


Mütter warten in der stechenden Sonne auf ihre Nahrungsmittelration.

19.02.2014 – Kenia
Die Entbindungsstation ist endlich fertig! (Reisebericht)

Im Februar reisten zwei Vertreter von Gebende Hände nach Kenia. Sie nahmen dort verschiedene Projekte in Augenschein, die dank der Spendengelder aus Deutschland gute Fortschritte gemacht haben. Zu feiern gab es unter anderem die Einweihung einer kleinen Entbindungsstation. Davon berichtet eine Mitarbeiterin:
    Die letzte Station unserer Reise ist die Ndege-Klinik am nördlichen Stadtrand von Nakuru. Gemeinsam mit unserem Projektpartner wollen wir dort die neue Entbindungsstation einweihen.
    Diesen Tag haben die Bewohner der umliegenden Dörfer, insbesondere die Frauen, schon lange herbei gesehnt. Bisher hatten sie keine … [ » mehr ]


Heiß ersehnt: die neue Entbindungsstation.

18.02.2014 – Kenia
Leichter leben durch sauberes Wasser (Dankbrief)

Seit vielen Jahren arbeitet Gebende Hände in Kenia daran, die Landbevölkerung dauerhaft mit sauberem Wasser zu versorgen. Den folgenden Brief erhielten wir während unseres Projektbesuchs in der Nähe von Nakuru bei der Einweihung der von Gebende Hände finanzierten Wassertanks. Die dankbaren Worte der Vorsitzenden der Frauengruppe „Chamgaa“ geben Einblick in die Anstrengungen, die die Frauen unternehmen, um den Lebensstandard ihrer Familien zu verbessern, und welche positiven Auswirkungen die Verfügbarkeit von sauberem Wasser darauf hat. Sie schreibt:
    
An Gebende Hände, Deutschland
Wir möchten Euch von ganzem Herzen danken für Eure Unterstützung bei unserem Wassertank-Projekt! Mit Eurer Hilfe haben nun … [ » mehr ]


Ein fröhlicher Anlass – die Einweihung der Wassertanks!

11.02.2014 – Haiti
Turbulenter Klinik-Alltag – Arbeitsmangel ist ein Fremdwort (Projektbericht)

An den meisten Tagen geht es in unserer Klinik „Hoffnung für Haiti“ in Cazale sehr geschäftig zu, über Arbeitsmangel können sich die Mitarbeiter nicht beklagen. Die folgenden Zahlen geben einen Überblick über die wertvolle Arbeit, die dort getan wird.
    Der Januar dieses Jahres war wieder ein arbeitsreicher Monat: 2.829 große und kleine Patienten wurden behandelt, davon kamen 715 zum ersten Mal. 956 Kinder im Alter von unter einem Jahr bis 14 Jahren erhielten die dringend benötigte medizinische Hilfe.
    326 Verbände wurden gewechselt und 229 Injektionen verabreicht. In der Notaufnahme mussten im Januar 17 Menschen erstversorgt werden. Ein Patient wurde sofort in ein anderes Krankenhaus … [ » mehr ]


Fleißige Hände beim sorgfältigen Abpacken der Medikamente.

01.02.2014 – Südsudan
Die Grausamkeit nimmt zu (Einsatzbericht)

Am 31. Januar gelang es unserem Projektleiter, uns mit einer kurzen Nachricht unmittelbar aus der umkämpften Region im Südsudan über die neuesten Ereignisse zu informieren. Er schrieb:
    Die letzten Tage waren sehr schwer und trostlos für mich. Je mehr ich von den furchtbaren Geschehnissen und dem Leid der Menschen hier erfahre, desto schwieriger wird es mir, aus dem seelischen Tief wieder heraus zu kommen. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was es bedeutet, in einer Stadt mitten in feindlichem Gebiet zu sein, in der in den letzten Wochen tausende unschuldiger Menschen getötet wurden.
    Eines der Häuser, in denen ich schon einige Male zu Gast war und mit mir wohl gesonnenen Leuten zu Abend … [ » mehr ]


In den letzten Wochen wurden hunderte
Häuser niedergebrannt.

30.01.2014 – Südsudan
Hilfseinsatz zwischen den Fronten (Einsatzbericht)

Während unser Projektleiter einen Hilfseinsatz in den Südsudan vorbereitet, hört er vor Ort furchtbare Informationen aus erster Hand. In dem Land ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen. Regierungstruppen kämpfen gegen Oppositionelle, die den abgesetzten Vizepräsidenten Riek Machar unterstützen. Aber es ist auch ein Kampf zwischen zwei Stämmen, der ehemalige Vizepräsident stammt von den Nuer ab, Präsident Salva Kiir von den Dinka. Tausende Menschen wurden schon massakriert. Hier der schwer zu verdauende Bericht unseres Projektleiters:
    Es sind grauenvolle Nachrichten, die mir aus dem Südsudan zu Ohren kommen. Menschen werden aus ihren Häusern gezerrt und, je nach ihrer Stammeszugehörigkeit oder ihrer politischen … [ » mehr ]


Das zerstörte Haus einer christlichen Familie.

06.11.2013 – Sambia
Gestern verloren – heute geborgen (Projektbericht)

Die Leiterin unseres Babyhauses Moses in Lusaka schilderte uns folgende Mut machende Begebenheit:
    Immer wieder erleben wir, dass sich bei uns die Geschichte wiederholt, nach der unser Babyhaus Moses so zutreffend benannt ist – nämlich die des kleinen Moses, von dem die Bibel erzählt: Zur Zeit der Pharaonen gab es in Ägypten einen Erlass, alle jüdischen Neugeborenen männlichen Geschlechts zu töten. Deshalb versteckte die Mutter Moses’ ihr Baby in einem Körbchen aus geflochtenem Schilfgras und setzte es auf dem Nil aus in der Hoffnung, auf diese Weise sein Leben retten zu können. Ausgerechnet die Tochter des Pharao, der die Tötungen befohlen hatte, fand den kleinen Jungen. Als sie eines Tages im Nil … [ » mehr ]


Gerettet: Der kleine Omega hat eine glückliche Zukunft vor sich.

25.09.2013 – Globale Projekte
Syrien: Die Hilfe für Bürgerkriegs-Flüchtlinge hat begonnen (Einsatzbericht)

Den folgenden ersten Lagebericht erhielten wir von unserem Einsatzleiter Derek unmittelbar aus dem syrisch-jordanischen Grenzgebiet:
    Vor wenigen Tagen noch habe ich wie Millionen Menschen die Fernseh-Nachrichten zur Situation in Syrien sicher und bequem von meinem Sofa aus verfolgt. Heute finde ich mich in einer Schar verzweifelter Menschen wieder und bin erschüttert über ihre Erlebnisse vor und während ihrer Flucht aus der Heimat. [ » mehr ]


Unser Einsatzleiter Derek bei der Hilfsgüter-Verteilung

05.08.2013 – Äthiopien
Starke Nerven gefragt – eine Fahrt ins Nirgendwo (Einsatzbericht)

Nachdem unser Projektleiter Derek H. von seinem letzten Hilfseinsatz in Äthiopien zurück gekehrt ist, berichtet er, wie ihn diese Reise erneut an seine körperlichen und seelischen Grenzen geführt hat.
    Vier lange Tage und drei unruhige Nächte in der Einöde Südäthiopiens lagen vor mir und meinem Team. Jeder neue Tag bedeutete eine weitere strapaziöse und unsichere Fahrt zu unserem nächsten Ziel. Die „Straßen“ sind in miserablem Zustand, unser Fahrer muss unablässig Tieren, Kindern und anderen Hindernissen ausweichen. Das zehrt an unseren Kräften, denn wir müssen ständig ein Auge auf ihn haben, damit er nicht eindöst, was schon vorgekommen ist. Wir passieren einige Autowracks, deren Insassen offensichtlich … [ » mehr ]


Der Anblick der Hungernden ist die größte Herausforderung.

02.07.2013 – Uganda
Orte der Hoffnung und Versorgung für AIDS-Waisen (Projektbericht)

In Uganda sind laut einer im Jahr 2012 veröffentlichten Studie 6,7 % der Erwachsenen zwischen 15 und 45 Jahren HIV-positiv.
    Wenn in einer Familie die Eltern dann tatsächlich an AIDS erkranken, geraten ihre Kinder häufig unter immensen Druck. Sie übernehmen die schwere Aufgabe, für ihre Eltern zu sorgen, fallen in der Schule leistungsmäßig zurück oder können gar nicht mehr am Unterricht teilnehmen. Zu diesen Problemen kommt die dauernde Sorge hinzu, wie es mit der Gesundheit ihrer Eltern und der Zukunft der Familie wohl weitergehen wird. Auf diese Weise werden ihre Entfaltungsmöglichkeiten stark eingeschränkt und ihre Aussichten für die Zukunft sind
… [ » mehr ]


Ali Katerega ist glücklich über sein neues Leben.

20.06.2013 – Haiti
Einblicke in eine andere Welt (Reisebericht)

Anfang März reisten zwei Projektbetreuer nach Haiti, um das von uns geförderte Klinikprojekt zu besuchen. Im folgenden Bericht hat einer von ihnen seine vielfältigen Eindrücke verarbeitet:
    Die Konfrontation mit diesem Übermaß an Armut und Leid auf Haiti verschlägt mir auch jetzt wieder die Sprache. Es scheint, als habe sich lediglich im Stadtbild von Port-au-Prince hier und da eine kleine Veränderung zum Guten eingestellt, seit ich vor drei Jahren das letzte Mal hier war. Traurigerweise sind solche Verbesserungen kaum von Nutzen für die breite Mehrheit der 3,7 Mio. Menschen, deren Alltag immer noch der härteste in der gesamten westlichen Welt ist. [ » mehr ]


Viele kleine Patienten warten auf Behandlung.


16.05.2013 – Mexiko
Kinder brauchen Liebe und Verlässlichkeit (Projektbericht)

Aus unserem Kinderheim Emmanuel in der mexikanischen Grenzstadt Juarez erhielten wir die berührenden Geschichten von Manuel und Cesar (Namen zum Schutz der Kinder geändert), die einmal mehr zeigen, welch einen Segen das Kinderheim für diese Stadt bedeutet:
    Manuel:
    Direkt nach seiner Geburt kam der kleine Manuel zu seiner Großmutter Angelina. Die Beziehung seiner Eltern war sehr instabil, und sie gingen häufig getrennte Wege. Etwa sechs Jahre lebten sie so, bis sie sich endgültig scheiden ließen. Daniel, der Vater des Jungen, ist schwer drogenabhängig, nimmt Marihuana und Heroin und hat sich bisher nie für sein Kind verantwortlich gefühlt. Seit der Scheidung von … [ » mehr ]


Manuel und Cesar ...

11.04.2013 – Äthiopien
Neunzig Tonnen Liebe und Hoffnung (Einsatzbericht)

Von der Hilfsgüter-Verteilung Anfang April in einer Bergregion im südlichen Äthiopien sandte unser Teamleiter M. Wilson uns die Einträge aus seinem Reise-Tagebuch unmittelbar aus dem Einsatzgebiet:
    Soeben sind wir auf dem Flug nach Addis Abeba in Khartum zwischengelandet. Der Flugbegleiter öffnet die Tür und mir verschlägt es den Atem: Die Temperaturen liegen bei 43 Grad – nicht gerade ein „frischer“ Frühlings-Abend! Wir dürfen nicht von Bord gehen, also bleibe ich sitzen und denke daran, was vor uns liegt. Ich versuche, mich innerlich auf den Anblick, die Geräusche und den Geruch von Krankheit und Tod vorzubereiten. Aber selbst nach 40 Jahren, in denen ich diese Arbeit … [ » mehr ]


Zu Hunderten warten sie auf Hilfe.

03.04.2013 – Uganda
Missbrauch und Vernachlässigung – doppeltes Leid für Kinder (Projektbericht)

Von unserem Projektpartner in Uganda erhielten wir diesen Bericht vom schweren Schicksal zweier Kinder, das sich durch die Aufmerksamkeit eines mitfühlenden Menschen schließlich doch noch zum Guten wendete.
    Die Zwillinge Ruth und Esther (die Namen sind zum Schutz der Kinder geändert) sind 10 Jahre alt. Ihre Mutter ist geistig behindert und lebt in einer Hütte im Steinbruch. Nach einer Vergewaltigung durch die Arbeiter im Steinbruch wurde sie mit den beiden Mädchen schwanger. Der Vater ist ihnen nicht bekannt. Bereits im Kleinkindalter wurden die Schwestern vernachlässigt und mussten oft selbst nach etwas Essbarem für sich suchen. Weil ihre behinderte Mutter nicht in der Lage war, für sie zu … [ » mehr ]


Die verwahrlosten Zwillinge vor ihrer Rettung.

25.03.2013 – Afghanistan
Wenn das Leben zur Tortur wird (Einsatzbericht)

Vor wenigen Tagen erhielten wir die Nachricht, dass es unserem Projektleiter samt seinen erfahrenen Helfern erneut gelungen ist, den Nothilfe-Einsatz in Kabul und in der Bergprovinz Bamyan erfolgreich durch zu führen. Er schildert diese Hilfsgüter-Lieferung als seine bisher schwierigste Mission:
    Wie immer haben wir diesen Einsatz sorgfältig und gut geplant. Aber schon die Hinreise ist voller Hindernisse. Schlechtes Wetter und heftige Schneefälle verzögern die Flüge, zwei Tage hintereinander gibt es in Kabul mehrere Selbstmord-Attentate ganz in unserer Nähe, und später wird, ebenfalls nur wenige hundert Meter weit weg, ein Bus überfallen.
    Als wir dann endlich unser … [ » mehr ]


Menschenunwürdige Verhältnisse für Kriegsflüchtlinge.

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