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03.02.2016 – Mexiko
Der Papst kommt und es gibt 900.000 Tickets

Papst Franziskus wird vom 12. bis 17. Februar nach Mexiko reisen. Viele Punkte stehen auf seinem Reise-Programm. Wichtig ist ihm, die Eltern der 43 seit September 2014 verschwundenen Studenten aus Ayotzinapa zu treffen. Rund 900.000 Tickets werden ausgegeben, um den Papst sehen zu dürfen. [ » mehr ]

11.01.2016 – Mexiko
Berüchtigter Drogenboss „El Chapo“ wieder hinter Gittern

Endlich gelang es den mexikanischen Behörden, den flüchtigen Drogenboss „El Chapo“ zu fassen. Die mexikanische Regierung ist inzwischen bereit, Joaquin „El Chapo“ Guzmán an die USA auszuliefern. [ » mehr ]

07.01.2016 – Mexiko
Ermordet – Bürgermeisterin für 24 Stunden

Nur einen Tag lang durfte Gisela Mota Bürgermeisterin der mexikanischen Stadt Temixko sein. Schon 24 Stunden nach ihrer Amtsübernahme wurde sie von der Drogenmafia ermordet. Nach ihrem Tod werden Bundespolizisten und Soldaten in die Stadt kommandiert, um die lokalen Polizeikräfte zu ersetzen. [ » mehr ]

17.12.2015 – Mexiko
Das Land der Verschwundenen – Mehrere Leichen in einer Schlucht entdeckt

In kaum einem anderen Land gibt es so viele verschwundene Menschen wie in Mexiko. In dem Land kämpfen die Drogenkartelle mit brutalen Mitteln um ihre Vorherrschaft, dabei ermorden sie zahlreiche Menschen und haben ausgeklügelte Methoden gefunden, die Leichen hinterher verschwinden zu lassen. Jetzt wurden 17 Tote in einer tiefen Schlucht gefunden. [ » mehr ]

05.11.2015 – Mexiko
Draußen spielen unmöglich – Jedes Jahr verschwinden tausende Kinder

In Mexiko sind Kinder in Gefahr. Daher lassen die Eltern sie keinen Augenblick aus den Augen. Jedes Jahr werden tausende Kinder vermisst. Den Kleinen drohen Entführungen, Zwangsprostitution und Organhandel. Darum überwachen die meisten Eltern jeden Schritt ihrer Kinder. [ » mehr ]

01.10.2015 – Mexiko
Ein Jahr danach – Demonstration und Gewalt wegen der verschwundenen Studenten

Ein Jahr nach der Verschleppung von 43 Studenten in Mexiko haben Tausende Menschen in Mexiko-Stadt demonstriert. Es kam auch zu Krawallen während der Kundgebung. Man konnte spüren, dass die Stimmung bei den Menschen auf dem Siedepunkt war. [ » mehr ]

21.09.2015 – Mexiko
Hauptverdächtiger des Studentenmassakers festgenommen

Ein Hauptverdächtiger im Falle der 43 in Mexiko verschwundenen und vermutlich ermordeten Studenten ist festgenommen worden. „El Gil“ soll angeordnet haben, die 43 jungen Männer zu töten. Laut Staatsanwaltschaft dachte er, dass die Studenten Mitglieder einer verfeindeten Bande seien. Die Angehörigen schenken dieser offiziellen Version des Tathergangs keinen Glauben. [ » mehr ]

18.09.2015 – Mexiko
Zweiter toter Student identifiziert

In dem Skandal um die 43 verschwundenen Studenten in Mexiko gibt es neue Untersuchungsergebnisse. Nun wurde anhand von Knochenteilen der Tod eines zweiten Studenten nachgewiesen. Bei der Aufklärung des Verbrechens hat Mexiko Hilfe von österreichischen Gerichtsmedizinern bekommen. Die Forensiker haben nun Leichenteile identifizieren können, die angeblich auf einer Müllkippe entdeckt und aufgelesen wurden. [ » mehr ]

11.09.2015 – Mexiko
El Chapos spektakuläre Flucht aus dem Hochsicherheitsgefängnis

Dem mächtigen Drogenboss Joaquín „El Chapo“ Guzmán gelangt die Flucht aus einem mexikanischen Hochsicherheitsgefängnis. Ohne die Hilfe von Gefängnispersonal wäre diese Flucht kaum möglich gewesen. Nun hat die mexikanische Justiz Anklage gegen vier Gefängnismitarbeiter erhoben. Ein Bundesrichter stellte einen Haftbefehl gegen die vier Verdächtigen aus. [ » mehr ]

08.09.2015 – Mexiko
Vertuschung – Ungereimtheiten bei der Darstellung des Studentenmassakers

Im Skandal um die 43 verschleppten Studenten in Mexiko gibt es neue Untersuchungsergebnisse. Die Schlussfolgerungen, die Polizei und Regierung angesichts des Falls getroffen haben, sind falsch. Die Tat ist bis heute in Mexiko nicht vergessen: Die 43 Studenten werden von Polizisten unter Beschuss genommen, entführt und an eine kriminelle Bande ausgeliefert. Ein Jahr später ist ihr Verschwinden immer noch nicht aufgeklärt. Die offizielle Version einer massiven Leichenverbrennung wird von Experten widerlegt. [ » mehr ]

04.09.2015 – Mexiko
Präsident bekennt Rückschläge gegen die organisierte Kriminalität

Präsident Enrique Peña Nieto hat in einer Regierungserklärung zugegeben, dass die mexikanische Regierung Rückschläge gegen das organisierte Verbrechen einstecken musste. Der Skandal um die 43 verschwundenen Studenten und die Flucht von Drogenboss Joaquín „El Chapo“ Guzmán aus dem Gefängnis hätten das Land zurückgeworfen. Zudem kündigte er zahlreiche Sparmaßnahmen an. [ » mehr ]

27.08.2015 – Mexiko
Konferenz über internationalen Waffenhandel tagt in Cancún

Der internationale Waffenhandel soll reguliert werden. Das besagt ein Ende 2014 in Kraft getretenes UN-Abkommen. Nun versammeln sich Vertreter aus aller Welt in Mexiko zur ersten Konferenz zu dem UN-Abkommen. Zu der viertägigen Veranstaltung im Badeort Cancún kommen rund 600 Delegierte aus Vertrags- und Beobachterstaaten sowie aus mehreren internationalen Organisationen. [ » mehr ]

26.08.2015 – Mexiko
Krieg um Wasser

Für Sonia Najera und ihre Familie ist der morgendliche Gang in Küche oder Bad immer mit Spannung verbunden. Wenn die Hausfrau oder ein Mitglied ihrer sechsköpfigen Familie den Wasserhahn aufdreht, geschieht es nicht selten, dass es nur zischt und tropft. Die andere Variante ist, dass Wasser fließt, doch das Nass ist nicht durchsichtig, sondern trübe, bräunlich oder nach Chlor riechend: „Man weiß das nie so genau“, meint Frau Najera. „Wir sind ja schon froh, wenn überhaupt Wasser kommt.“ [ » mehr ]

20.08.2015 – Mexiko
100 Tonnen Drogen verbrannt

Im Kampf gegen die Drogenmafia haben Mexikos Sicherheitsbehörden mehr als 100 Tonnen Drogen in Brand gesetzt. In einer landesweiten Aktion zerstörten sie in Tijuana verschiedene Rauschmittel im Wert von über 120 Millionen Dollar. [ » mehr ]

13.08.2015 – Mexiko
Regierung will Eltern der verschwundenen Studenten zum Schweigen bringen

Die mexikanische Regierung will die Eltern der verschwundenen Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa zum Schweigen bringen. Insgesamt soll sie den Geschädigten rund 62.000 US-Dollar angeboten haben, damit sie die Suche nach ihren Söhnen aufgeben und die öffentlichen Bemühungen um die Aufklärung der Ereignisse vom 26. September 2014 einstellen. [ » mehr ]

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