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20.05.2014 – Philippinen
Gibt es einen Alltag sechs Monate nach dem Taifun?

Auch sechs Monate nach dem Taifun auf den Philippinen ist in dem Katastrophengebiet noch keine Ordnung zurückgekehrt. Die Menschen dort beschuldigen die Regierung, zu wenig zu tun. Vor sechs Monaten kamen tausende Menschen in der Region östliche Visayas ums Leben, nachdem der Super-Taifun Haiyan (von Einheimischen als Yolanda bezeichnet) über die Inselgruppe der Philippinen hinwegfegte. Auch heute noch ist der Alltag für einen Großteil der Überlebenden sehr schwer, weil die Regierung bisher noch keinen allumfassenden Strategieplan ausgearbeitet hat, um die verwüsteten Regionen wieder aufzubauen. [ » mehr ]

19.05.2014 – Haiti
Haitianer in der Dominikanischen Republik sollen abgeschoben werden

Die Dominikanische Republik ist stolz darauf, ein Touristenparadies zu sein. Für Haitianer ist das Land, das sich mit Haiti die Insel Hispaniola teilt, stattdessen ein Arbeitsparadies. Hierher kommen sie, in der Hoffnung auf Arbeit und ein besseres Auskommen. Doch die dominikanische Regierung setzt derzeit alles daran, sich der unliebsamen Schwarzarbeiter und sogar gebürtigen Dominikanern mit haitianischen Wurzeln zu entledigen. [ » mehr ]

19.05.2014 – Indien
Modi zieht im Triumphzug nach Neu Delhi ein

Die hindu-nationalistische Partei BJP hat bei den Wahlen Indiens die absolute Mehrheit erlangt. Der Spitzenkandidat der Partei, Narendra Modi, begibt sich zu seinen Wählern, um seinen Dank für den historischen Wahlsieg zum Ausdruck zu bringen. Auch zum Fluss Ganges führt ihn sein Weg. Die Menschen in Indien bejubeln ihn ausgelassen. [ » mehr ]

19.05.2014 – Kenia
Bombenexplosionen im Zentrum Nairobis

In Kenias Hauptstadt Nairobi gingen am Freitag (16.05.2014) erneut zwei Sprengsätze in die Luft. Dabei wurden mindestens zehn Menschen in den Tod gerissen. Es gab Dutzende Schwerverletzte. Die erste Explosion kam in einem Sammeltaxi zustande, die zweite erfolgte kurz danach auf einem belebten Markt nahe der Innenstadt. Britische Reisenunternehmen flogen sämtliche ihrer Touristen aus. [ » mehr ]

19.05.2014 – Rumänien
Vor Russland „nicht sicher“

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen war am Freitag (16.05.2014) auf einen kurzen Besuch in Bukarest. Dabei räumte er ein, dass Rumänien angesichts der Operationen Russlands in der Ukraine „nicht sicher sei“ und „niemand den Sicherheitsbeteuerungen Russlands trauen kann“. Rasmussen tauschte sich mit Staatschef Traian Basescu, Premier Victor Ponta, Außenminister Titus Corlatean und Verteidigungsminister Mircea Dusa aus. [ » mehr ]

16.05.2014 – Indien
Hindu-Nationalisten tragen Wahlsieg davon

Das Wahlergebnis in der größten Demokratie der Welt steht zum großen Teil fest: In Indien haben die Hindu-Nationalisten mit deutlichem Abstand den Sieg davongetragen. Als neuer Premier zieht ihr Anführer Narendra Modi in die Regierung ein – doch er stößt nicht überall auf Zustimmung. [ » mehr ]

16.05.2014 – Mexiko
Migranten-Elend – Wo Frauen zu Heldinnen werden

Sie sind noch nicht ausgestorben: Die Heldinnen, die Gutes tun, einfach weil sie es auf dem Herzen haben. „Las Patronas“ bezeichnet sich eine Gruppe mexikanischer Frauen, die für ihre Arbeit mit Migranten mit dem Menschenrechtspreis 2013 ihres Landes ausgezeichnet wurden. Sie werden von der Bevölkerung als die Heldinnen der Grenzen von Mexiko angesehen. Ein Dokumentarfilm über diese gläubigen und tatkräftigen Frauen wurde an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom präsentiert. Eine der Heldinnen war anwesend. Doch wodurch genau machen die Patronas, „die Schutzheiligen“ ihrem Namen alle Ehre? [ » mehr ]

16.05.2014 – Uganda
Neues Aids-Gesetz sorgt für Aufruhr

Uganda hat in den letzten Jahren große Erfolge im Kampf gegen Aids erzielt und diente als Vorzeigestaat in Sachen Aids-Bekämpfung. Doch in den letzten Monaten ist der Trend wieder rückläufig. Deswegen hat der Staat ein neues Gesetz erlassen. Nun müssen HIV-positive Patienten, die ihre Ehepartner mit dem Virus anstecken, mit einer bis zu zehnjährigen Haftstrafe rechnen. Das ordnet ein Gesetz an, das das Parlament in Kampala jetzt ratifiziert hat. Erst vor wenigen Monaten hat dieselbe Regierung ein umstrittenes Gesetz gegen Homosexuelle erlassen. [ » mehr ]

16.05.2014 – Sudan
Christin erhält Todesstrafe

Sie selbst führt ein Leben als Christin, doch ihr Vater war Muslim – deshalb bleibt Mariam Jahia Ibrahim Ishak in den Augen der sudanesischen Justiz Muslimin. Weil sie ihrem Glauben nicht abschwören wollte, erwartet sie nun die Todesstrafe. [ » mehr ]

15.05.2014 – Globale Projekte
Global: EU-Grenzschützer verzeichnen dreimal mehr Flüchtlinge

Die Flüchtlingssituation in der ganzen Welt hat sich verschlechtert. 42.000 Flüchtlinge wurden in den Anfangsmonaten 2014 an den EU-Außengrenzen festgehalten – die Zahl ist dreimal so hoch wie im Vorjahr. Das gab die Grenzschutzbehörde Frontex an. Auch das UN-Flüchtlingshilfswerk nimmt einen Negativ-Trend wahr. [ » mehr ]

15.05.2014 – Indien
Ein Machtwechsel zeichnet sich ab

In Indien zeichnet sich ein Wahlsieg ab. Mumbais Börse reagiert bereits auf den wahrscheinlichen Sieg des wirtschaftsfreundlichen Hindu-Nationalisten Modi. Kaum drangen die ersten Prognosen durch, schnellten die Aktienkurse an der Mumbaier Börse auf Rekordhöhen. Nach zehn Jahren vollzieht sich in Indien offenbar ein Machtwechsel, und das Land sehnt sich nach einem politischen Neuanfang. Alle Anzeichen stehen auf Sieg des Hindu-Nationalisten Narendra Modi. Die bisher regierende Kongresspartei der Gandhi-Dynastie muss sich auf eine herbe Niederlage einstellen. [ » mehr ]

15.05.2014 – Äthiopien
Religiöse Manuskriptkunst gegen iPads

In Äthiopien gibt es noch ein uralte Tradition: Die Herstellung von handgefertigten Manuskripten. Zumeist haben sie religiösen Inhalt und ihre Produktion ist sehr aufwendig. Die Kunden für solche Manuskripte bestehen zumeist aus Kirchen. Misganew Andeurgay nimmt seinen Federhalter zur Hand, taucht die Spitze in ein Glas mit scharlachroter Tinte und schreibt das amharische Wort für „Gott“ auf eine Pergamentseite. Er gehört zu einer Berufssparte von Äthiopiern, die mit Ehrfurcht und Hingabe die heiligen Schriften für die Nachwelt vervielfältigen und damit zugleich die alte Manuskriptkunst nicht absterben lassen. [ » mehr ]

15.05.2014 – Philippinen
Erneute Provokation – China baut Landebahn im Südchinesischen Meer

Die Philippinen schlagen erneut Alarm: Peking nimmt den Bau einer Landebahn auf dem Johnson South Riff in Angriff. Das stellt angesichts der ungeklärten Besitzverhältnisse im Südchinesischen Meer eine weitere Provokation der asiatischen Anrainerstaaten dar. [ » mehr ]

14.05.2014 – Rumänien
Streit mit Russland spitzt sich zu

Russland reagiert ungehalten auf Rumäniens Sperrung des Luftraums. Der Streit um das Überflugverbot über Rumänien für russische Politiker spitzt sich zu. Am Montag (12.05.2014) sagte Alexei Pushkow, Leiter des Ausschusses für internationale Angelegenheiten im russischen Unterhaus, der Duma, dass feindselige Maßnahmen gegen Russland, wie die Sperrung des Luftraums, mit „Gegenschlägen“ beantwortet werden könnten. [ » mehr ]

14.05.2014 – Globale Projekte
Global: Amnesty gibt Jahresbericht über Folter heraus

Aus dem aktuellen Jahresbericht von Amnesty International geht hervor, in wie vielen Ländern gefoltert wird. Es gibt mehr Länder auf der Welt, die Foltermethoden anwenden, als solche, die dies ablehnen. Dabei wird auf ausgeklügelte, brutale Methoden zurückgegriffen. Fünf Beispiele aus dem bedrückenden Jahresbericht von Amnesty International geben Einsicht in dieses dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte. Folter wird gemeldet aus dem Iran, dem Sudan, Mexiko, aber auch aus Japan und den USA. [ » mehr ]

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