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04.05.2011 – Kenia
Beweise gegen Kenias Polit-Elite reichen nicht aus

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag (ICC) macht derzeit sechs hochrangigen kenianischen Entscheidungsträgern wegen Anstiftung zum Mord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit den Prozess. Doch in Bezug auf angestachelte Gewaltverbrechen in zwei Slums von Nairobi reichen die Beweise gegen die Drahtzieher den Richtern zufolge nicht aus. Nachdem Präsident Mwai Kibaki Ende 2007 den Wahlsieg vorschnell für sich beansprucht hatte, waren im ganzen Land blutige ethnische Auseinandersetzungen ausgebrochen. Die besagten Politiker wurden beschuldigt, die Gewalt geschürt und ethnische Gruppen gegeneinander aufgehetzt zu haben. [ » mehr ]

04.05.2011 – Somalia
Wie arbeitet ein Journalist im gefährlichsten Land der Welt?

Der 3. Mai wurde zum Internationalen Tag der Pressefreiheit deklariert. Wie jedes Jahr analysieren die Medienvertreter die aktuellen Veränderungen in der globalen Berichterstattung. Derzeit sehen sich die Journalisten mit veränderten Bedingungen konfrontiert. Wie geht man künftig mit Amateur-Videos aus Krisengebieten wie Libyen und Syrien um? Wie kann man da noch zwischen seriösen und gefälschten Informationen unterscheiden? Inwieweit können Bloggs die Wahrheit widerspiegeln und von Menschenrechtlern und Widerständlern genutzt werden? Journalisten in Krisenländern sind ganz besonderen Gefahren ausgesetzt. [ » mehr ]

03.05.2011 – Mexiko
Bundespräsident Wulff nimmt Anteil an Drogenkriminalität

Bei seinem Staatsbesuch in Mexiko tauschten sich Bundespräsident Christian Wulff und sein Amtskollege Felipe Calderon über die UN-Reform und die organisierte Kriminalität in Mexiko aus. Wulff stellte fest, dass auch Europa seinen Teil zur Bekämpfung des Drogenhandels und der Geldwäsche leisten müsse. [ » mehr ]

03.05.2011 – Afghanistan
Clinton ruft Taliban zum Seitenwechsel auf

Der Tod von Osama Bin Laden bedeutet für die USA einen großen Schritt vorwärts im Kampf gegen Al-Kaida. Bei der Afghanistan-Politik wird deswegen aber kaum vom bisherigen Kurs abgewichen. Dennoch hat die Aktion politische Folgen. [ » mehr ]

02.05.2011 – Globale Projekte
Anti-Terror-Kampf: Osama Bin Laden ist tot

Osama Bin Laden ist von US-Spezialeinheiten erschossen worden. Er hielt sich in einer großen Residenz in der pakistanischen Garnisonsstadt Abbottabad verborgen und hatte aus Sicherheitsgründen weder einen Telefon- noch Internetanschluss – trotzdem konnte der US-Geheimdienst ihn aufspüren. Nun werden Details der geheimen Operation gegen den Al-Kaida-Chef bekannt. [ » mehr ]

02.05.2011 – Haiti
Schweiz leitet Rückgabe von Diktatoren-Geldern ein

Die Schweiz will Geld, das der ehemalige Diktator Jean-Claude Duvalier dort angehäuft hat, an Haiti zurückzahlen. 25 Jahre nach dem Sturz von Jean-Claude Duvalier in dem Karibikstaat hat die Schweiz ein Verfahren eingeleitet, damit Haitis Bevölkerung die Gelder des ehemaligen Diktators nun wirklich zurück erhält. Durch die Bildung einer neuen Regierung in Haiti sind die Bedingungen für eine solche Rückgabe nun erfüllt. [ » mehr ]

29.04.2011 – Afghanistan
Maulwürfe – Offizier erschießt NATO-Soldaten

Wieder hat ein hochrangiger afghanischer Offizier plötzlich zur Waffe gegriffen und seine Kameraden erschossen. Haben die Taliban dem Piloten eine Gehirnwäsche verpasst? Im Eiltempo werden derzeit viele Neue rekrutiert, da fallen die Kontrollen immer ungenauer aus. In den vergangenen anderthalb Jahren wurden Dutzende Menschen durch Täter in afghanischer Uniform getötet. [ » mehr ]

29.04.2011 – Südafrika
Shell will neues Gas

Der Ölmultikonzern Shell will neue Gasvorräte in Südafrika erschließen. Die Farmer in der Region sind alarmiert, denn sie bangen vor allem um ihr Trinkwasser. Auf klapprigen Plastikstühlen haben sich die Bauern im Gemeindesaal von Sutherland niedergelassen. Einige sind direkt von der Arbeit erschienen, von den Feldern des 3.000-Seelen-Dorfes in einer relativ unerschlossenen Region Südafrikas. Manch einer trägt noch die Gummistiefel. Vor der Bühne installieren sechs PR-Experten des Ölkonzerns Shell Laptops und Videobeamer. [ » mehr ]

28.04.2011 – Uganda
Kirche kritisiert Brutalität gegen Demonstranten

Kirchenführer in Uganda haben zu Ostern die harten Maßnahmen der Regierung gegen soziale Proteste in dem ostafrikanischen Land bemängelt. „Tränengas, Pistolen, Schläge und Tritte lösen keine Probleme“, warnte Bischof John Baptist Kaggwa, Leiter der katholischen Diözese Masaka am Victoriasee, in seiner Osterbotschaft. Auch der anglikanische Erzbischof Henry Luke Orombi verurteilte die Gewalt gegen Demonstranten. [ » mehr ]

28.04.2011 – Mexiko
Drogenmafia bekämpft Christen

In Mexiko terrorisiert die Drogenmafia evangelikal ausgerichtete Christen. Immer mehr Pastoren werden entführt, ermordet oder erhalten Todesdrohungen. [ » mehr ]

28.04.2011 – Haiti
Kein Geld mehr – Hilfsorganisationen ziehen ab

Immer mehr Hilfsorganisationen beenden ihren Einsatz in Haiti. „Viele Hilfswerke ziehen ab, weil ihnen das Geld ausgeht“, erklärt der UN-Sondergesandte für Haiti, Nigel Fisher. Auch die UN benötige mehr Geld für ihre Aufgaben in dem karibischen Land. [ » mehr ]

27.04.2011 – Rumänien
Noch nicht reif für den Euro

Die rumänische Regierung kann ihr geplantes Beitrittsdatum zur Währungsunion nicht aufrecht erhalten. Sie hat beschlossen, den bisherigen Plan fallen zu lassen, 2015 den Euro einzuführen. [ » mehr ]

27.04.2011 – Mexiko
Horror-Ostern – wieder Dutzende Morde im Drogenkrieg

In Mexiko sind am Osterwochenende erneut dutzende Menschen umgebracht worden. Allein am Ostersamstag wurden 40 Opfer gefunden, die von Drogenclans brutal ermordet wurden. [ » mehr ]

26.04.2011 – Afghanistan
475 Taliban-Häftlinge durch Tunnel geflohen

In der Unruheprovinz Kandahar sind Hunderte Taliban-Kämpfer aus dem Gefängnis ausgebrochen – offenbar durch einen 300 Meter langen Tunnel. Unmittelbar darauf wurde die Fahndung eingeleitet. [ » mehr ]

26.04.2011 – Uganda
Der kleine Meuchelmörder – Mit Pestizid gegen die Malariamücke

Malaria ist in Uganda immer noch ein großes Problem. Viele Menschen sterben jährlich an dieser Krankheit, die durch die Anopheles-Mücke übertragen wird. Nur wenige haben das Geld, um sich beim Ausbruch der verhängnisvollen Krankheit medizinisch behandeln zu lassen. Die ugandische Regierung setzt daher das Pestizid DDT gegen Malariamücken ein. Doch die schädlichen Folgen für Mensch und Natur sind groß. DDT gilt als krebserregend. Außerdem entzieht der Einsatz des Pestizids den Biobauern des Landes ihre Lebensgrundlage. Denn Spuren von Insektiziden in Bio-Produkten sind undenkbar. [ » mehr ]

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