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04.04.2011 – Afghanistan
Rasender Mob tötet sieben UN-Mitarbeiter

Nach den Freitagsgebeten sind in Nordafghanistan Tausende Demonstranten auf die Straße gegangen und haben sich eine internationale Einrichtung zum Ziel ihrer Wut gesucht. Die tobende Masse drang schließlich in das Büro der Vereinten Nationen ein und tötete in Masar-i-Scharif sieben UN-Mitarbeiter. Einige davon sollen enthauptet worden sein. Fernsehbilder dokumentieren das ausbrechende Chaos. Die gegen amerikanische Einflüsse gerichtete Aggression mündete in eine Gewaltorgie. [ » mehr ]

04.04.2011 – Afghanistan
Evangelische Allianz verurteilt Mord an UN-Mitarbeitern

Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) hat sowohl die Verbrennung des Koran durch eine winzige Splittergruppe in den USA, als auch die Ermordung von UN-Mitarbeitern in Afghanistan auf das Schärfste verurteilt. Wie der Generalsekretär der WEA, der Kanadier Geoff Tunnicliffe, in einer Erklärung mitteilte, könne eine verabscheuungswürdige Tat, die mit dem christlichen Glauben nichts zu tun habe, niemals eine noch verabscheuungswürdigere Tat rechtfertigen. [ » mehr ]

01.04.2011 – Afghanistan
Frauen in Letzter Ausweg ist die Selbstverbrennung

Viele gute Vorsätze werden alljährlich zum Internationalen Frauentag am 8. März gefasst. Unter anderem wird die afghanische Regierung alljährlich aufgefordert, Frauenrechte in Afghanistan einzuführen. Bisher wurde nur wenig von diesen Forderungen umgesetzt. Afghanische Frauen befinden sich oft am Rande des Abgrunds. Manche Frauen sehen nur noch einen Ausweg: den Selbstmord. Die Selbstverbrennungen, die afghanische Frauen in großer Zahl an sich selbst verüben (sie zünden sich selbst an und sterben daran), sind eine der tragischsten Reaktionen auf Gewalt gegen Frauen in diesem Land. [ » mehr ]

01.04.2011 – Afghanistan
Minister Niebel beschneidet Entwicklungshilfe

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat nur die Hälfte seiner 2011 für Afghanistan vorgesehenen Hilfszahlungen zur Auszahlung freigegeben. Bei der Unterzeichnung der ersten Tranche von 133 Millionen Euro knüpfte Niebel gestern in Kabul die Zahlung an Bedingungen: Weitere 110 Millionen Euro könnten nur fließen, wenn Afghanistan bereitwilliger mit Deutschland zusammenarbeite. [ » mehr ]

31.03.2011 – Uganda
Asyl für Gaddafi?

Uganda ist bereit, einen eventuellen Asylantrag von Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi zu prüfen. Immer mehr Vertraute aus Gaddafis unmittelbarem Wirkungskreis wechseln die Seiten. Amerikanische und britische Geheimdienste arbeiten bereits seit Wochen in Libyen vor Ort. Gaddafis Außenminister hat sich inzwischen nach London abgesetzt. Die NATO übernimmt offiziell das Kommando über den Einsatz in Libyen und will einen Bericht über zivile Opfer in Tripolis klären. [ » mehr ]

31.03.2011 – Haiti
Langes Warten auf Ergebnisse

In Haiti wurde die Bekanntgabe des Wahlergebnisses erneut vertagt. Ursprünglich hatte die Wahlbehörde erste Ergebnisse der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen vom 20. März für den 31.03.2011 zugesichert. Die Endresultate sollten am 16. April veröffentlicht werden. Nun teilte der Präsident des Provisorischen Wahlrates (CEP), Gaillot Dorsinvil, mit, dass seine Behörde für die Herausgabe der vorläufigen Ergebnisse noch bis zur nächsten Woche Zeit benötigt. [ » mehr ]

30.03.2011 – Mexiko
Die „Tempelritter“ übernehmen das Drogengeschäft

Im Drogenkrieg in Mexiko sind erneut mindestens 15 weitere Menschen getötet worden. In der Nähe der Stadt Apatzingan im Staat Michoacan wurden die Leichen von zwei Männern aufgefunden, die offenbar von Mitgliedern eines neuen Drogenkartells mit dem Namen „Tempelritter“ umgebracht wurden. [ » mehr ]

30.03.2011 – Philippinen
Erste Anzeichen für Radioaktivität aus Fukushima

Auf den Philippinen sind in der Luft kleine Mengen radioaktiver Teilchen aus dem japanischen aus der Kontrolle geratenen Atomkraftwerk Fukushima gemessen worden. [ » mehr ]

29.03.2011 – Afghanistan
24 Tote bei Bombenattentat

In der afghanischen Provinz Paktika haben drei Selbstmord-Attentäter mindestens 24 Menschen in den Tod gerissen und weitere 59 verletzt. Die Attentäter fuhren auf das Gelände einer Baufirma und zündeten die in einem Lastwagen versteckten Sprengsätze. Die radikalislamische Taliban zeigte sich bereits verantwortlich für das Attentat. [ » mehr ]

25.03.2011 – Indien
Regierung will Kurs in der Atompolitik beibehalten

Trotzdem das aus der Kontrolle geratene Atomkraftwerk Fukushima in Japan weiterhin radioaktive Strahlung abgibt und der dramatische Kampf zur Vermeidung eines Super-GAUs weiterläuft, will sich Indien nicht von seinem Kurs in der Atompolitik abbringen lassen. Dabei seien auch in Indien „zahlreiche kleine Unfälle“ vorgekommen, von denen die indische Öffentlichkeit nichts weiß, kritisiert der indische Atomexperte M. V. Ramana. Andere wiegen Vor- und Nachteile gegeneinander ab. [ » mehr ]

23.03.2011 – Südsudan
Im Süden sind erneut ethnische Konflikte entflammt

Seit seiner Gründung wird der jüngste Staat auf harte Proben gestellt. Die Schreckensmeldungen aus dem Südsudan reißen seit Wochen nicht ab. Denn mittlerweile sind in weiten Teilen wieder zahlreiche Stammesfehden ausgebrochen. [ » mehr ]

23.03.2011 – Nicaragua
Staatschef Ortega kritisiert NATO-Angriff gegen Libyen

Der nicaraguanische Staatschef Daniel Ortega hat erneut Kritik an dem NATO-Angriff gegen Libyen geäußert. Er bezichtigte die USA, EU und NATO, den libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi töten zu wollen. Gleichzeitig beschimpfte er die Vereinten Nationen als „Tyrannen und Diktatoren”. [ » mehr ]

22.03.2011 – Afghanistan
Afghanen übernehmen in mehreren Regionen das Kommando

Jetzt ist es bald soweit: Afghanische Truppen sind noch in diesem Jahr bereit, das Kommando für mehrere von den NATO-Truppen gesicherten Gebiete zu übernehmen. Auch in Masar-i-Scharif, wo das deutsche Hauptquartier liegt, soll diese Ablösung stattfinden. [ » mehr ]

21.03.2011 – Äthiopien
Neuer Staudamm bedroht mehr als 300.000 Menschen

Äthiopien baut mit Hilfe ausländischer Investitionen an einem Staudamm. Hintergrund für dieses Projekt ist die ständige Wasserknappheit in dem von Dürren geplagten Land. Doch nun sind mindestens acht indigene Völker und weitere 300.000 Menschen an Kenias Turkana-See von dem Bau bedroht. [ » mehr ]

21.03.2011 – Haiti
Stichwahl verläuft ruhig, doch der Schein trügt

Haiti wählt einen neuen Präsidenten – und auf den ersten Blick ist die Wahl ohne ernste Zwischenfälle verlaufen. Doch zwei Ex-Machthaber haben sich schon in Position gebracht. [ » mehr ]

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