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06.08.2018 – Nicaragua
Präsident Ortega bleibt uneinsichtig

Trotz aller Proteste lässt sich der Staatschef Nicaraguas nicht auf Neuwahlen ein. Er beschuldigt die Opposition, die Krise des Landes ausgelöst zu haben und verfolgt die Demonstranten. Hunderte sind bereits im Gefängnis gelandet. [ » mehr ]

31.07.2018 – Nicaragua
Junge Professoren rütteln auf – das ist die Realität

Seit Mitte April gehen in Nicaragua Menschen auf die Straße, um gegen die Regierung zu protestieren. Damit begeben sie sich in Lebensgefahr. Berichten zufolge gab es bei diesen Demonstrationen schon über 300 Todesopfer. Zum Teil werden die Demonstranten gefoltert, bedroht oder ins Gefängnis gesteckt. Die Proteste richteten sich anfangs gegen geplante Sozialkürzungen, inzwischen fordern die Menschen den Rücktritt von Präsident Daniel Ortega. [ » mehr ]

30.07.2018 – Indien
Lynchmord wegen Fake News

Indien kann man als eine perfekte Whatsapp-Nation bezeichnen. Mehr als 200 Millionen Menschen tummeln sich dort auf dem beliebten Online-Portal. Doch das hat auch negative Seiten. Inzwischen wurden immer mehr Fälle bekannt, in denen „Fake News“ – in Umlauf gebracht über WhatsApp – einen großen Mob zum Lynchmord angestachelt haben. Fünf Männer in Maharashtra wurden erst kürzlich zu Tode geprügelt. Es wurden Gerüchte gestreut, dass Kindesentführer die Gegend unsicher machen würden. [ » mehr ]

27.07.2018 – Südsudan
Bibelorientierte Traumatherapie schenkt Heilung

Seit Jahren werden im Südsudan Zivilisten Opfer des Bürgerkriegs. Viele müssen oft schreckliche Massaker mitansehen und kommen selbst nur mit seelischen und körperlichen Verletzungen davon. Millionen Menschen haben unter den Kämpfen zu leiden. Medizinische und psychologische Behandlung gibt es kaum. Wie soll diesen Menschen geholfen werden? Seit einiger Zeit bildet die Amerikanische Bibelgesellschaft Christen in biblisch orientierter Traumatherapie aus, um den Menschen Heilung und Hoffnung zu bringen. [ » mehr ]

26.07.2018 – Indien
3 Monate Gefängnis für den, der mit einer Plastiktüte erwischt wird

Indien kämpft mit seinem Plastikmüll. Nun hat eine Stadt drastische Maßnahmen ergriffen, um das Plastik einzudämmen. Die 18-Millionen-Metropole Mumbai beispielsweise bestraft den Besitz von Plastiktüten. Damit will man den Müllbergen in der Stadt beikommen. Es regt sich aber auch Widerstand… [ » mehr ]

25.07.2018 – Äthiopien
Frieden mit Eritrea – nach 20 Jahren Feindschaft

In Äthiopien ist ein politisches Wunder geschehen. Die beiden einstigen Erzfeinde Äthiopien und das Nachbarland Eritrea haben nach Jahrzehnten ihren Streit beendet. In einem Festakt schlossen die führenden Politiker einen Vertrag für Frieden und Freundschaft. [ » mehr ]

23.07.2018 – Sambia
Jagd auf Flusspferde bald erlaubt

Flusspferde abschießen – in Sambia soll das bald legal sein. Mit dieser Maßnahme will die Regierung die Population der tonnenschweren Tiere begrenzen. Kritiker dagegen glauben, dass Geldgier der wahre Grund sei. [ » mehr ]

23.07.2018 – Haiti
Neue Gewalt wegen Benzinpreiserhöhungen

In Haiti herrscht weiterhin chronische Not – es ist das ärmste Land Lateinamerikas. Daher ist die Stimmung in der Bevölkerung äußerst angespannt. Wenn die Regierung dann zusätzlich noch entscheidet, die Benzinpreise zu erhöhen, kann das zu einem Funken werden, der einen Flächenbrand auslöst. Nur eine solche Ankündigung genügt, um die Menschen außer sich zu bringen. Bei Protesten in der Hauptstadt kamen zwei Menschen ums Leben. [ » mehr ]

23.07.2018 – Nicaragua
Proteste könnten in Bürgerkrieg umschlagen

In den letzten Tagen kam es zu immer mehr blutiger Gewalt in Nicaragua. Die Schriftstellerin Gioconda Belli hält sogar einen Völkermord in ihrem Land für möglich. [ » mehr ]

20.07.2018 – Nicaragua
Die katholische Kirche und die Revolution – Wenn die Kirche in die Politik eingreift

Die katholische Kirche Nicaraguas bemüht sich, im Streit zwischen Staatschef Daniel Ortega und der Opposition zu vermitteln und bezieht dabei eine dezidiert politische Stellung. [ » mehr ]

19.07.2018 – Südsudan
Menschenrechtsverletzungen werden nicht geahndet

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat der Afrikanischen Union (AU) vorgeworfen, die schweren Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Südsudan nicht juristisch verfolgen zu wollen. Dem Direktor der GfbV, Ulrich Delius, zufolge habe die AU bereits vor drei Jahren den Auftrag bekommen, zur Aufarbeitung und Bestrafung von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Südsudan einen Gerichtshof aufzubauen. Im Kampf gegen die Straflosigkeit für schwerste Menschenrechtsverletzungen versage die afrikanische Staatengemeinschaft jedoch, so der GfbV-Direktor in Göttingen. [ » mehr ]

19.07.2018 – Mexiko
Designierter Präsident kürzt eigenes Gehalt

Nach seinem Amtsantritt will der künftige Präsident Mexikos, Andrés Manuel López Obrador, auf den Großteil des ihm zustehenden Gehalts verzichten. [ » mehr ]

18.07.2018 – Mexiko
Immer mehr Hitzetote unter den Migranten

An der Grenze zwischen USA und Mexiko soll die Zahl der Hitzetoten deutlich zugenommen haben. [ » mehr ]

16.07.2018 – Syrien
Kapitulation in Daraa

In Syrien hat sich die Armee gegen die Rebellen durchsetzen können und die letzte Hochburg eingenommen. Rebellen haben die südsyrische Stadt Daraa preisgegeben und verlassen. Staatliche Truppen hissten die syrische Flagge. In Daraa fing 2011 der Aufstand gegen Machthaber Baschar al-Assad an. [ » mehr ]

13.07.2018 – Südsudan
Abkommen geplatzt – Rebellen rudern zurück

Die südsudanesischen Rebellen sind von einer gerade erst getroffenen Vereinbarung mit der Regierung zurückgetreten. Sie gaben am Montag (09.07.2018) bekannt, sie seien nicht damit einverstanden, dass ihr Anführer Riek Machar fortan erneut das Amt des Vizepräsidenten antreten solle. Dies war ein zentraler Punkt in der Vereinbarung, die erst am Sonntag auf den Tisch kam. [ » mehr ]

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