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15.08.2011 – Indien
Heilige Flüsse – giftige Gewässer

Wie viele Flüsse wird auch der Yamuna-Fluss in Indien als heiliger Fluss verehrt – sein Wasser jedoch ist eine verschmutzte, chemische Brühe. Rund um Neu-Delhi werden über 17 Kanäle verseuchte Abwässer in den Fluss geleitet. Umweltaktivisten bemühen sich jetzt, die Behörden auf die Probleme aufmerksam zu machen. [ » mehr ]

15.08.2011 – Südsudan
Massengräber in Süd-Kordofan gefunden

Die Menschenrechts-Lage in den Nuba-Bergen in der sudanesischen Provinz Süd-Kordofan ist weiterhin Besorgnis erregend. Der dortige Bischof Andudu Adam Elnail hat sich an die Vereinten Nationen mit der Bitte gewandt, Beobachter dorthin zu schicken. Sie sollen prüfen, ob dort Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt werden. Auch die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat diese Forderung bekräftigt. [ » mehr ]

12.08.2011 – Somalia
Amnestie für Islamisten

Die katholische Kirche in Somalia zeigt sicht erfreut über die Ankündigung der Übergangsregierung, eine Amnestie für die Islamisten zu gewähren. Ein Sprecher der Regierung in Mogadischu wandte sich an die Mitglieder der Organisation al-Shabaab mit der Aufforderung, ihre Waffen niederzulegen und sich wieder in die Gemeinschaft eingliedern zu lassen. Der Apostolische Administrator in Mogadischu, Bischof Giorgio Bertin, begrüßt diesen Schritt. Die derzeitige humanitäre Krise könne so eingedämmt werden. [ » mehr ]

12.08.2011 – Mexiko
Anführer einer Killerbande nach 900 Morden festgenommen

Die mexikanische Polizei hat den mutmaßlichen Anführer eines Mordkommandos inhaftiert. Der 36-jährige Oscar Osvaldo García Montoya wurde in Tlalpan, einem Stadtteil im Süden von Mexiko-Stadt, ergriffen. Er stand kurz vor der Durchführung weiterer Morde. Er hatte den Auftrag übernommen, an diesem Wochenende sechs Mitglieder seiner Organisation zu enthaupten, weil diese aus der kriminellen Gruppe desertieren wollten. [ » mehr ]

12.08.2011 – Äthiopien
Konzepte, die die Dürre besiegen

Man ist einer Dürre nicht hilflos ausgeliefert. Darauf wollen Mitarbeiter des Welternährungsprogramms (WFP) mit ihrem Projekt „Meret“ aufmerksam machen. „Meret“ bedeutet in der äthiopischen Landessprache Amharisch „Land“. Das Wort steht aber auch als Abkürzung für das Projekt des WFP, mit dem in vielen Teilen des Landes erfolgreich die Auswirkungen von Dürren eingegrenzt werden. Es gibt Mittel und Wege, um sich für Trockenphasen und bei knappem Niederschlag zu wappnen und Menschen vor Unterernährung und Hunger zu schützen. Dennoch mangelt es oft an den notwendigen finanziellen Ressourcen, um solche Programme durchzuführen. Denn Spender investieren ihr Geld generell lieber in akute Nothilfe, als in langfristige Projekte. [ » mehr ]

11.08.2011 – Kenia
Flüchtlinge werden an der Grenze zurückgewiesen

Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat die kenianische Regierung ermahnt, alle Flüchtlinge aus Somalia aufzunehmen. Mehrere tausend Somalis seien in den vergangenen Tagen von kenianischen Grenzsoldaten nicht über die Grenze gelassen worden, als sie versuchten, zu dem Flüchtlingslager Dadaab zu gelangen. „Wer Kriegs- und Hungerflüchtlingen die Zuflucht verweigert, verstößt gegen die Genfer Flüchtlingskonvention und das humanitäre Völkerrecht“, warnte GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius in Göttingen. [ » mehr ]

11.08.2011 – Mexiko
13-Jährige bei Gefecht mit Drogenmafia festgenommen

Drogenbosse in Mexiko setzen immer jüngere Mitstreiter strategisch für ihre Zwecke ein. Oft werden die jugendlichen Handlanger dazu benötigt, für den Schutz der Drogenbarone zu sorgen. Bei einer Schießerei geriet der Polizei nun eine 13-Jährige in die Hände. Sie hatte die Aufgabe, die Straße zu überwachen und anzuzeigen, falls sich die Polizei dem Haus eines Drogenbarons näherte. Eine hohe Strafe kann der Minderjährigen dafür nicht erteilt werden. [ » mehr ]

11.08.2011 – Philippinen
Ex-Präsidentin darf nicht ausreisen

Die ehemalige philippinische Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo muss sich wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht verantworten. Daher darf sie derzeit ihr Heimatland nicht verlassen. Nach Angaben der Behörden in Manila wäre eine Ausreise in den nächsten 60 Tagen nur mit Sondergenehmigung des Justizministeriums gestattet. [ » mehr ]

10.08.2011 – Südafrika
Müttersterblichkeit – Schlimme Zustände in Krankenhäusern

In den letzten zehn Jahren ist die Müttersterblichkeitsrate in Südafrika um das Vierfache gestiegen. Human Rights Watch weist auf die besorgniserregenden Zustände in den staatlichen Geburtskliniken hin. [ » mehr ]

10.08.2011 – Kenia
Familien verkaufen ihre Töchter wegen Hunger

Der Hunger in Kenia bringt viele Eltern in so große Not, dass sie Verzweiflungstaten begehen. Viele verkaufen ihre jüngsten Töchter gegen Vieh oder Bargeld. Schon Neunjährige werden in eine Zwangsehe gegeben. [ » mehr ]

10.08.2011 – Somalia
Mogadischu ist befreit

Im Stadion drillte die Shabaab-Miliz ihre Kämpfer und enthauptete ihre Feinde. Von hier aus konnte sie die Straßen Mogadischus überwachen. Jetzt wurde sie von den Amisom-Truppen gezwungen, die Stadt zu räumen. Der Hunger unterstützte diesen wichtigen Sieg. [ » mehr ]

09.08.2011 – Äthiopien
Lebensmittelpreise schießen in die Höhe

Die Lebensmittelpreise in Äthiopien steigen derzeit unaufhaltsam. Die äthiopische Regierung hat als Reaktion auf die schwindelerregenden Kosten für Fleisch, Öl und Brot strenge Preiskontrollen verhängt. Zwar bildete sich vor der Metzgerei von Wabe Habse eine lange Schlange – er konnte jedoch keinen Gewinn daraus erzielen. Anfang Juni annullierte die Regierung in Addis Abeba die Preisobergrenzen schließlich, in Habses Kasse herrschte aber immer noch Ebbe. „Der Fleischmarkt ist zusammengebrochen“, meint Wabe. Fast das Doppelte berechnete er für das Fleisch, daraufhin kam die Kundschaft nicht mehr. „Ich weiß nicht, wie wir überleben werden“, sagt Wabe. [ » mehr ]

09.08.2011 – Philippinen
Präsident Aquino verhandelt mit Rebellen

Staatspräsident Benigno Aquino hat mit muslimischen Rebellen Friedensgespräche geführt. Die katholische Kirche auf den Philippinen hat diese jüngsten Gespräche von Staatspräsident Benigno Aquino mit der muslimischen Rebellenorganisation Moro Islamic Liberation Front (MILF) bemängelt. Verschiedene Bischöfe warfen dem Präsidenten „Geheimabkommen“ vor und beschuldigten ihn mangelnder Transparenz bei der Friedenspolitik gegenüber der MILF. Aquino war letzte Woche überraschend in Tokio mit dem MILF-Vorsitzenden Al Haj Murad Ibrahim zusammen gekommen. Weiterführende Informationen wurden bislang nicht bekannt. [ » mehr ]

08.08.2011 – Äthiopien
In den Flüchtlingslagern sind Masern ausgebrochen

In den äthiopischen Flüchtlingscamps an der Grenze zu Somalia ist eine gefährliche Masern-Epidemie ausgebrochen. Die Verbindung von Masern und akuter Unterernährung kann tödlich sein, hieß es in einer Erklärung von UNHCR, dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen. Besonders für die geschwächten Kinder sei die Krankheit lebensbedrohlich. [ » mehr ]

08.08.2011 – Afghanistan
38 Tote bei Hubschrauber-Abschuss

In Afghanistan wurde ein US-Militärhubschrauber von den Taliban abgeschossen. Dabei wurden 38 Menschen getötet. Zu der Tat bekannt haben sich die Taliban. US-Präsident Barack Obama hob nach dem Attentat die „außergewöhnlichen Opfer“ der Soldaten in Afghanistan hervor. Sie kämpften an der Front, „damit wir in Freiheit und Frieden leben können“. NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen war betroffen über den Verlust so vieler Menschenleben und erinnerte daran, dass die NATO Seite an Seite mit dem amerikanischen und afghanischen Volk stehe. [ » mehr ]

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