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04.03.2011 – Südafrika
Radioaktive Brühe vergiftet Trinkwasser

In Südafrika füllen sich stillgelegte Minen mit Regen- und Grundwasser und verseuchen das Trinkwasser. Seit neun Jahren versuchen das Parlament und das Ministerium für Wasserwirtschaft, sich die unangenehme Aufgabe gegenseitig zuzuschieben, ohne dass eine Institution wirklich tätig wird. [ » mehr ]

04.03.2011 – Südsudan
Neue Kämpfe in der Öl-Region Abyei

In der Grenzregion zischen Nord- und Südsudan ist es zu neuen Auseinandersetzungen gekommen. Die im bald unabhängigen Südsudan regierende Sudanesische Volksbefreiungsbewegung (SPLM) hat die Truppen der Regierung des Nordens beschuldigt, an neu entflammten Kämpfen in der umstrittenen Grenzregion Abyei beteiligt zu sein. In den letzten Tagen sind dort bei Angriffen der Misseriya-Nomaden mehr als 30 Menschen ums Leben gekommen. [ » mehr ]

03.03.2011 – Afghanistan
Soldaten betroffen über zu Guttenbergs Rücktritt

Aufgrund der Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit ist Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg am 1. März 2011 von seinem Amt zurückgetreten. Es gab vielfältige Reaktionen auf seinen Rücktritt. Oppositionsführer bezeichneten diese Entscheidung als längst überfällig. Die Soldaten in Afghanistan jedoch reagierten mit Bestürzung. Ein in Afghanistan stationierter Oberstleutnant zeigte seine Betroffenheit. Er betonte, die Kameraden seien „eigentlich immer“ von zu Guttenberg begeistert gewesen. In Berlin herrscht derweil das „große Bangen um die gute Fortsetzung“ der Bundeswehrreform. [ » mehr ]

03.03.2011 – Kenia
Zwei Kinder sterben bei Großbrand in einem Slum

Nach einem Großbrand in einem Slum der kenianischen Hauptstadt Nairobi haben mehr als 15.000 Menschen ihr Heim verloren. Zwei Kinder kamen in dem Feuer ums Leben. [ » mehr ]

02.03.2011 – Nicaragua
Daniel Ortega hält an der Macht fest

Die Partei Sandinistische Nationale Befreiungsfront von Nicaragua hat ihren Vorsitzenden, Präsident Daniel Ortega, erneut als Kandidaten für das Amt des Präsidenten aufgestellt. Doch laut Verfassung ist es Ortega untersagt, bei der Wahl am 6. November anzutreten. Die Verfassung verbietet, dass ein Politiker zweimal in Folge als Präsident in Nicaragua regiert. Ortega, der das Land bereits in den 1980er Jahren regierte, hatte aber den entsprechenden Verfassungsartikel durch den ihm hörigen Wahlrat ändern lassen. [ » mehr ]

28.02.2011 – Afghanistan
Mehr als 20 Tote bei Anschlagserie

Bei einer Serie von Bombenanschlägen sind in Afghanistan am Wochenende mehr als 20 Menschen in den Tod gerissen worden. [ » mehr ]

28.02.2011 – Uganda
Museveni nennt Demonstrationen „Zeitverschwendung“

Der wiedergewählte ugandische Präsident Yoweri Museveni hat den Aufruf der Opposition zu Massendemonstrationen in dem ostafrikanischen Staat eine „Zeitverschwendung“ genannt. „Sie reden von Tunesien und Ägypten“, betonte er vor Tausenden Anhängern bei einer Siegesfeier in Kampala. „Aber ich habe nicht gehört, dass die Führer dort 13 Jahre im Busch gekämpft haben“, stellte der ehemalige Guerillaführer klar und erinnerte damit mit unüberhörbarer Drohung an seine militärische Kampferfahrung. [ » mehr ]

24.02.2011 – Rumänien
Zurück auf die Wartebank

Ende März hätte sich der Traum des Schengen-Beitritts für Rumänien und Bulgarien erfüllen sollen. Doch der Termin wurde verschoben. Nicht alle technischen Voraussetzungen lägen vor, um die neuen Außengrenzen Europas zu schützen, bemängelten vor allem Frankreich und Deutschland, die Schwergewichte in der Europäischen Union. Als ein weiterer kritischer Punkt wird die zähe Korruption in Rumänien und Bulgarien angeführt, die nicht ausreichend bekämpft wird. [ » mehr ]

24.02.2011 – Indien
100.000 demonstrieren wegen hoher Lebensmittelkosten

In der indischen Hauptstadt Neu-Delhi haben sich mindestens 100.000 Menschen zu Massenprotesten gegen Arbeitslosigkeit und hohe Lebensmittelpreise versammelt. Die Demonstrationen sind die größten, die in Indien seit Jahren stattgefunden haben. Die Demonstranten sind vor allem gegen die Regierung unter Ministerpräsident Manmohan Singh gerichtet. Singh ist derzeit wegen eines Korruptionsskandals in die Schlagzeilen geraten. [ » mehr ]

23.02.2011 – Nicaragua
Präsident solidarisch mit Gaddafi

Der Präsident von Nicaragua, Daniel Ortega, hat ein Telefonat mit Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi geführt und ihm seine Solidarität ausgesprochen. „Ich habe mit ihm per Telefon kommuniziert und ihm und den Menschen in Libyen die Solidarität des nicaraguanischen Volkes und aller Sandinisten übermittelt“, betont Ortega. „Es gibt Plünderungen von Geschäften, es gibt Zerstörung, schrecklich, schrecklich”, meinte Ortega, der für eine rasche Lösung der Krise in Libyen ist. [ » mehr ]

22.02.2011 – Somalia
Zwei Kinder sterben bei Selbstmordattentat

Bei einem Selbstmordanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu kamen mindestens acht Menschen ums Leben. Laut eines Augenzeugen detonierte ein mit Sprengstoff beladenes Auto rund zehn Meter vor dem Tor eines Trainingsgeländes der Regierungstruppen, nachdem die Polizei den Fahrer unter Beschuss nahm. [ » mehr ]

22.02.2011 – Rumänien
Im Vergleich mit Libyen – Erinnerung an den Umsturz 1989

Tunesien, Ägypten und jetzt Libyen – wie eine Kettenreaktion wirkt sich der Aufstand gegen die Diktaturen in den arabischen Ländern aus. Die arabische Welt scheint das zu erleben, was sich 1989 in den kommunistischen Ländern abspielte. Eine weitere Parallele fällt ebenfalls auf: So unschlüssig die Welt im Dezember 1989 Rumänien beobachtete, so mühsam scheint es jetzt für die EU und die anderen Länder, Entscheidungen und Stellungnahmen zu den Ereignissen in Libyen zu treffen. [ » mehr ]

21.02.2011 – Afghanistan
Taliban stürmen Bank

Die Taliban haben ein weiteres blutiges Attentat verübt. Bei einem Angriff auf eine Bank starben 42 Menschen. Die Terroristen hatten sich mit Uniformen afghanischer Soldaten getarnt. Unterdessen beschuldigen regionale Behörden die ISAF-Truppe, für den Tod Dutzender Zivilisten verantwortlich zu sein. [ » mehr ]

21.02.2011 – Uganda
Wahlen in Die Zeit vergeht – Museveni bleibt

Der Sieg zeichnete sich noch deutlicher ab als erwartet: 68 Prozent der Ugander haben sich dafür entschieden, dass Präsident Museveni weiterhin Präsident bleibt. Er regiert nun schon seit 25 Jahren – und hatte bei der jetzigen Wahl gedroht, Ansätze von Demonstrationen vom Militär niederzuschlagen. Für die Opposition stellt das Ergebnis eine erneute Demütigung dar. [ » mehr ]

18.02.2011 – Globale Projekte
Globale Gerechtigkeit: Neues Gesetz für Diktatorengelder

Diktatoren sind dafür bekannt, dass sie Gelder in Milliardenhöhe aus den Staatskassen entnehmen und auf ausländische Bankkonten transferieren. Für Schlagzeilen sorgten diesbezüglich schon Haitis Ex-Diktator Duvalier, der philippinische Ex-Diktator Ferdinand Marcos und nun Ägyptens abgedankter Staatschef Hosni Mubarak: Wann immer Machthaber gestürzt werden, frieren internationale Banken sofort deren Konten ein. Aber wie läuft das praktisch ab: Geld einfrieren? Und was geschieht dann damit? [ » mehr ]

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Route Cork -> Killarny | Irland