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14.10.2016 – Afghanistan
Fast 24.000 Menschen verlassen Kunduz

Fast 24.000 Menschen haben in den vergangenen Tagen die umkämpfte nordafghanische Provinzhauptstadt Kunduz verlassen. Das meldeten die Vereinten Nationen. [ » mehr ]

13.10.2016 – Mexiko
Der Peso reagiert empfindlich auf Donald Trump

Nach den Fernsehduellen in den Vereinigten Staaten sinkt oder steigt der mexikanische Peso. Donald Trumps gelungenen oder misslungenen Auftritt kann man derzeit recht schnell am Wechselkurs des Pesos ablesen. Dabei spielen nicht nur Trumps Mauerpläne eine Rolle. [ » mehr ]

13.10.2016 – Ghana
Wo Kinder für 2,20 Euro täglich Gold schürfen müssen

Kinderarbeit ist in Ghana untersagt, doch das Gesetz wird nicht konsequent angewandt. Ein Drittel aller Goldexporte wird in Minen zu Tage gefördert, in denen Minderjährige für einen Hungerlohn arbeiten müssen. Einblick in eine gewissenlose Branche. [ » mehr ]

12.10.2016 – Haiti
Die große Furcht vor Cholera

Nach dem verheerenden Hurrikan „Mathew“ werden erste Cholera-Tote gemeldet. In einer dramatischen Hilfsaktion hat die Weltgesundheitsorganisation WHO eine Million Impfstoffe nach Haiti verfrachtet. [ » mehr ]

12.10.2016 – Äthiopien
Merkel will Flüchtlingen Illusionen nehmen

Äthiopien war die dritte Etappe von Angela Merkels Afrika-Reise. Auch hier bemühte sich die Kanzlerin, mit falschen Vorstellungen vieler Afrikaner aufzuräumen und ihnen von einer Flucht über das Mittelmeer abzuraten. Zugleich hat sie aber auf Europas Verantwortung für den Kontinent aufmerksam gemacht. [ » mehr ]

11.10.2016 – Haiti
UN-Generalsekretär verlangt „massive Antwort“ auf Hurrikan-Krise

Rund 1,4 Millionen Menschen in dem Karibikstaat Haiti sind nach Angaben von Ban Ki Moon dringend auf Hilfe von außen angewiesen. Eine Woche nach dem verheerenden Wirbelsturm „Matthew“ geht die Furcht vor einer Cholera-Epidemie um. [ » mehr ]

10.10.2016 – Haiti
Hurrikan – schon wieder furchtbare Zerstörung und Tod

Hurrikan „Matthew“ hat in Haiti weitaus katastrophalere Schäden angerichtet als vermutet. Erst nach und nach kristallisieren sich die Zahlen heraus: Geschätzte 1,3 Millionen Menschen sind dringend auf Hilfe von außen angewiesen. Rund 350.000 Menschen wurden obdachlos. Bisher wurden 1.000 Tote gezählt, die tragische Zahl kann noch steigen. Die meisten wurden aus Angst vor Cholera und anderen Epidemien sofort in ein Massengrab geworfen. In manchen Regionen ist kein Stein mehr auf dem anderen geblieben. [ » mehr ]

10.10.2016 – Sonstige
Drehkreuze der Migration – Merkel zu Besuch in Mali, Niger und Äthiopien

Bundeskanzlerin Merkel hat sich am Sonntag (09.10.2016) zu einer dreitägigen Afrikareise aufgemacht. Einige der ärmsten Länder des Kontinents, Mali, Niger und Äthiopien, sind die Stationen ihrer Reise. Angereist ist sie mit schwerem Gepäck: „Fluchtursachen stärker bekämpfen“ lautet der Auftrag. Zudem bemüht sich Merkel – nach dem Vorbild des Flüchtlingspakts mit der Türkei – um eine Kooperation mit den Transitländern im Norden Afrikas wie Ägypten. [ » mehr ]

07.10.2016 – Äthiopien
Viele Tote zum Erntedankfest

52 oder 678 Opfer? Die Angaben werden verschleiert. Keiner weiß die genaue Zahl der Toten, die ein Militäreinsatz in Äthiopien gegen ein Fest der Oromo forderte. Das stachelt die Menschen erneut zu Protesten auf. [ » mehr ]

07.10.2016 – Haiti
Wegen Hurrikan werden die Wahlen verschoben

Wegen des verheerenden Hurrikans „Matthew“ haben die Behörden in Haiti die für Sonntag (09.10.2016) geplante Wahl nochmals verschoben. Damit zieht sich die seit Monaten dauernde politische Krise weiter in die Länge. Heute soll das Unwetter auf die US-Küste treffen. [ » mehr ]

06.10.2016 – Afghanistan
Geberkonferenz sagt 15,2 Milliarden Dollar zu

Die internationale Gemeinschaft hat einen Vier-Jahres-Plan für Afghanistan beschlossen und in diesem Zeitrahmen Finanzhilfen in Höhe von 15,2 Milliarden Dollar in Aussicht gestellt. Das gaben die Organisatoren der Geberkonferenz in Brüssel bekannt. An diese Finanzhilfe knüpfen die Geberländer Bedingungen: Sie wollen Reformen, und dass das Land seine Flüchtlinge wieder zurücknimmt. [ » mehr ]

05.10.2016 – Haiti
Hurrikan verursacht Schneise der Verwüstung

Mit voller Wucht traf der Hurrikan „Matthew“ auf Haiti. Inzwischen ist die Zahl der Toten in dem Unwetter auf fünf gestiegen, in der Dominikanischen Republik kamen vier Menschen ums Leben. Vielerorts kam es zu großer Zerstörung. In Kuba konnten die Schäden begrenzt werden – was unter anderem mit der besseren Katastrophenhilfe zu tun hat. [ » mehr ]

04.10.2016 – Afghanistan
Umkämpftes Kunduz – Taliban müssen Zentrum der Stadt wieder räumen

Erneut ist die afghanische Stadt Kunduz im Visier der Taliban. An der Eroberung dieser Stadt wollen die Islamisten ihren Erfolg dokumentieren. Die Kämpfer attackierten die Stadt von mehreren Seiten. Die Offensive muss man vermutlich auf dem Hintergrund der internationalen Geberkonferenz für Afghanistan in Brüssel sehen. [ » mehr ]

04.10.2016 – Haiti
Hurrikan „Matthew“ bricht über Haiti herein

Der Hurrikan „Matthew“ hat Haiti erreicht, wie das US-Hurrikan-Zentrum bekanntgab. In dem durch ein Erdbeben zerstörten und verarmten Karibikstaat rechnet man mit schweren Schäden. Der Wirbelsturm hat eine Stärke der Kategorie 4. [ » mehr ]

30.09.2016 – Kenia
Wildtierbestände haben sich stark verringert

Giraffe, Zebra und Gnu sind bedroht: In Kenia haben sich die Bestände an Wildtieren seit 1977 um durchschnittlich 68 Prozent verringert. Zu diesem aufrüttelnden Resultat kommen Biostatistiker der Universität Hohenheim. Sie haben jahrzehntealte Datenbestände statistisch geprüft. Als Gründe für diesen Alarmzustand haben sie Klimawandel, Viehhaltung, Bevölkerungswachstum und Versagen von Politik, Institutionen und Markt herausgefunden. Jetzt warnen sie, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Rund 597.600 Euro Förderung lässt die EU in dieses Projekt fließen. [ » mehr ]

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