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28.02.2013 – Sudan
Über 50 Tote in Darfur

In der Krisenregion Darfur im Westen des Sudan haben arabische Milizionäre nach Berichten von Augenzeugen über 50 Zivilisten erschossen. [ » mehr ]

28.02.2013 – Indien
Wenn Frauen Taxi fahren

Seit dem Bekanntwerden der vielen Vergewaltigungsfälle fühlen sich Frauen in Indien im öffentlichen Verkehr nicht ausreichend geschützt. Besonders die Straßen von Neu Delhi sind für sie unsicheres Pflaster. Frauen, die auf Fortbewegungsmittel wie Busse, Taxis oder Rikschas angewiesen sind, fürchten oft Übergriffe durch die männlichen Fahrer. Für sie wurde ein Taxi-Unternehmen von Frauen für Frauen gegründet. [ » mehr ]

28.02.2013 – Somalia
Deutsche Botschafterin für Mogadischu

Erstmals seit 1989 gibt es wieder eine deutsche Botschafterin für Somalia. Berlins Botschafterin in Kenia, Margit Hellwig-Boette, ist seit dieser Woche auch für Somalia zuständig. [ » mehr ]

27.02.2013 – Mexiko
Jagd auf einen Blogger

Er oder sie verbreitet im Internet brisante Details über mexikanische Kartelle und korrupte Behörden. Die Drogenmafia hat sich nun auf die Jagd nach dieser unbekannten Person begeben. [ » mehr ]

27.02.2013 – Rumänien
Zwei Ex-Minister wegen Korruption hinter Gittern

Wegen Bestechlichkeit und Begünstigung einer Firma bei öffentlichen Ausschreibungen wurden die ehemaligen rumänischen Landwirtschaftsminister Ioan Avram Muresan und Decebal Traian Remes vom Obersten Gerichtshof zu jeweils drei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Der Fall ging in die Medien ein als der Schnaps-und-Würste-Fall. [ » mehr ]

27.02.2013 – Kenia
Internet auf Hassparolen durchsucht

Ein Internetprojekt in Kenia soll der möglichen Gewalt nach den Wahlen im März 2013 vorbeugen. Dazu wird das Netz systematisch nach Hass- und Gewaltaufrufen durchforstet. Seit Oktober 2012 surfen sechs Kenianer den ganzen Tag durch Facebook und Twitter. Dass sie immer mehr Arbeit haben, bereitet Kagonya Awori Sorge. Denn mehr Arbeit bedeutet, dass der Ton harscher wird. Mit fünf Mitarbeitern filtert Awori in Kenia das Internet nach Kommentaren, die zu Hass und Gewalt auffordern. [ » mehr ]

26.02.2013 – Afghanistan
Karzai verbannt US-Spezialkräfte aus zwei Provinzen

Die Regierung in Kabul beschuldigt US-Einheiten, die Bevölkerung zu schikanieren und Unruhe zu schaffen. Deshalb sollen sie binnen zwei Wochen das Gebiet räumen. [ » mehr ]

26.02.2013 – Philippinen
Opfer des Diktators Marcos erhalten Entschädigung

Die Opfer des früheren philippinischen Diktators Ferdinand Marcos erhalten eine Entschädigung. Präsident Benigno Aquino signierte ein Gesetz über die Einrichtung eines Entschädigungsfonds für frühere Oppositionelle. Begünstigt werden sollen frühere Oppositionelle, die unter dem von 1972 bis 1986 geltenden Kriegsrecht gefoltert oder lange Zeit hinter Gitter waren. Sind die Aktivisten schon verstorben oder wurden sie während der Diktatur sogar umgebracht, haben ihre Angehörigen einen Anspruch auf Entschädigung. [ » mehr ]

25.02.2013 – Haiti
UN zahlt keinen Schadenersatz für Cholera-Opfer

Die Vereinten Nationen haben Forderungen nach Schadenersatz von Cholera-Opfern in Haiti abgelehnt. Die Klage sei nicht zulässig, ließ ein Sprecher wissen und begründete das mit der Immunität der Organisation. [ » mehr ]

25.02.2013 – Globale Projekte
Global: Elf Staaten einigen sich auf Frieden im Kongo

In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba haben der Kongo sowie zehn umliegende Staaten ein Friedensabkommen signiert: Unter anderem legen Ruanda, Uganda, Tansania und Sambia sowie Kongo selbst schriftlich fest, sich künftig nicht mehr in die Konflikte der Nachbarländer einzumischen. [ » mehr ]

23.02.2013 – Afghanistan
Deutscher Soldat verwundet

Es herrschte lange Zeit Ruhe im Norden Afghanistans: Am Donnerstag, den 21.02.2013, aber wurde erneut ein deutscher Soldat bei einem Schusswechsel mit aufständischen Taliban im Raum Kunduz schwer verwundet. Der Mann war Teil des Kommandos Spezialkräfte (KSK). Die Elitesoldaten der KSK sind in der nordafghanischen Region seit langem darauf aus, die führenden Köpfe der Taliban aufzuspüren. [ » mehr ]

22.02.2013 – Mexiko
Menschenrechtler verlangen Aufklärung über Vermisste

249 Menschen sind im Mexiko in den letzten sechs Jahren spurlos verschwunden. Nach dem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) wurden die Menschen in der Amtszeit von Ex-Präsident Felipe Calderón (2006 bis 2012) unter Beteiligung von Sicherheitskräften verschleppt. Die Organisation verlangte von der neuen Regierung unter Enrique Peña Nieto, die Fälle aufzuklären. [ » mehr ]

22.02.2013 – Afghanistan
Der radikale Abzug der USA

Immer wieder wurde offiziell zugesichert: der Westen will Afghanistan weiter unterstützen, auch nach dem Ende der NATO-Mission 2014. Doch hinter den Kulissen planen die USA einen weitaus radikaleren Rückzug vom Hindukusch als bisher gedacht. Damit setzen die Amerikaner auch die Bundeswehr unter Zugzwang. [ » mehr ]

22.02.2013 – Kenia
Anschlag auf Moschee

Im Osten von Kenia haben acht Unbekannte einen Anschlag auf eine Moschee verübt. Mindestens sieben Menschen – darunter zwei Frauen – wurden erschossen. Die schwer bewaffneten Männer hätten in der Moschee in Malleley nahe der Grenze zu Somalia blindlings um sich geschossen, berichteten Polizei und ein örtlicher Behördenvertreter. [ » mehr ]

21.02.2013 – Südsudan
Hepatitis E in den Flüchtlingscamps ausgebrochen

In den Flüchtlingscamps im Südsudan in der Nähe der Grenze zum Sudan ist Hepatitis E ausgebrochen. UNHCR stellte jetzt viele Fälle der Infektion fest. Hepatitis E wird als endemische Krankheit in der Region eingestuft. Laut offiziellen Angaben wurden allein seit Juli letzten Jahres 6.017 Flüchtlinge angesteckt, 111 starben daran. [ » mehr ]

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