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03.12.2014 – Indien
Frauen setzen sich im Bus gegen Übergriff zur Wehr

In Indien gehört es zu Alltag, dass Frauen belästigt werden. Männer nennen dieses Verhalten spöttisch „Eve Teasing“, was soviel bedeutet wie „Eva belästigen“. Doch bei den Frauen hat ein Umdenken begonnen. Viele besuchen Kurse in Selbstverteidigung. Einige haben den Mut, sich zur Wehr zu setzen. Ein Youtube-Video kursiert derzeit im Internet, das zwei junge Frauen zeigt, die sich in einem Bus gegen einen Mann verteidigen. Drei Männer „machten obszöne Gesten, begrapschten und beleidigten uns“, berichtet eine der Schwestern später. Sie werden im Netz als Heldinnen bejubelt – die anderen Fahrgäste im Bus schneiden dagegen schlecht ab. [ » mehr ]

03.12.2014 – Kenia
Al-Schabaab ermordet Dutzende Christen in einem Steinbruch

Erneut haben somalische Islamisten in Kenia ein Massaker angerichtet. An der Grenze zu Somalia haben die Kämpfer der radikalislamischen Terrormiliz Al-Schabaab einen Steinbruch gestürmt. Sie erschossen dort gezielt Christen. [ » mehr ]

02.12.2014 – Haiti
Port-au-Prince bekommt wieder eine Kathedrale

Auch wenn der Wiederaufbau in Haiti nach dem Erdbeben nur sehr langsam vorangeht, gibt es immer wieder kleine Fortschritte. Nun wurde eine zerstörte Kathedrale soweit hergerichtet, dass dort wieder Gottesdienste stattfinden können. Vergangenen Samstag (29.11.2014) haben sich Tausende Gläubige zusammengefunden, um an der Weihe und Segnung der „Übergangs“-Kathedrale von Port-au-Prince teilzunehmen. Vorübergehend wird sie die Gläubigen, die seit dem Erdbeben vom 12. Januar 2010 nur noch auf Trümmer der großen Kathedrale blicken konnten, beherbergen. [ » mehr ]

02.12.2014 – Afghanistan
Was vom Krieg übrig bleibt – NATO-Blindgänger

In Afghanistan hinterlässt der jahrelange Krieg viele sichtbare und unsichtbare Spuren. Eine ist besonders blutig – sie besteht aus NATO-Blindgängern. Noch immer sterben daran Menschen, hauptsächlich Kinder. Sie spielen in vermintem Gelände und treten auf Blindgänger. Obwohl die NATO versprochen hat, das Gelände von Munition zu befreien, kommt sie ihrer Verantwortung nicht nach – Deutschland ist keine Ausnahme. [ » mehr ]

02.12.2014 – Südsudan
Alle fürchten die Trockenzeit – Dann beginnen die Kämpfe wieder

Im Südsudan wissen die Menschen nicht, welches das kleinere Übel ist: Die Regenzeit, oder die Trockenzeit. Noch regnet es und die Menschen in den Flüchtlingslagern leiden unter der Feuchtigkeit, der Kloake und Krankheiten. Auch kommen weniger Hilfslieferungen durch, da die Wege in katastrophalem Zustand sind. Doch die Trockenzeit bedeutet wieder Krieg. [ » mehr ]

01.12.2014 – Haiti
Erneut gewalttätige Unruhen wegen Wahlverschiebung

In Haiti sind am Freitag (28.11.2014) abermals tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Aufschiebung der Parlamentswahl zu protestieren. Die Menschenmenge blockierte das Zentrum von Port-au-Prince. Die wütenden Menschen verlangten erneut den Rücktritt von Präsident Michel Martelly und Ministerpräsident Laurent Lamothe. [ » mehr ]

01.12.2014 – Afghanistan
Taliban stürmen Büros von Hilfsorganisationen

Taliban-Kämpfer haben in der afghanischen Hauptstadt Kabul zwei ausländische und einen afghanischen Mitarbeiter einer Hilfsorganisation ermordet. [ » mehr ]

01.12.2014 – Mexiko
Präsident Nieto kündigt Polizei-Reformen an

Durch die eskalierenden Unruhen genötigt, hat Mexikos Präsident nun eine Polizeireform in Aussicht gestellt. Er will damit den Unmut der Bürger im Land besänftigen. Doch die Glaubwürdigkeit des Präsidenten hat gelitten. [ » mehr ]

28.11.2014 – Nicaragua
Noch vor Weihnachten Start für den Bau des Nicaragua-Kanals

Noch im Dezember 2014 läuft das große Ozeankanal-Projekt in Nicaragua an. Der Beginn der Bauarbeiten ist für den 22. Dezember anberaumt. Große Investitionen für dieses Projekt hat ein chinesischer Milliardär getätigt, der bisher völlig unerfahren in Verkehrsprojekten ist. [ » mehr ]

28.11.2014 – Afghanistan
Bombenangriff auf Autokonvoi der britischen Botschaft

Ein Selbstmordattentäter hat sich in Kabul nahe einem Autokonvoi der britischen Botschaft in die Luft gesprengt. Dabei wurden mindestens vier afghanische Zivilisten und ein Brite mit in den Tod gerissen. 34 weitere Menschen wurden bei dem Anschlag verwundet, darunter fünf Kinder, gaben die Behörden an. [ » mehr ]

28.11.2014 – Uganda
Schöneres Urlaubsland als Spanien

Ugandas langjähriger Staatschef Yoweri Museveni bemängelt, dass zu wenige ausländische Touristen in sein Land reisen. [ » mehr ]

28.11.2014 – Südsudan
Aids-krank inmitten des Bürgerkriegs

Sabur Samson musste für die Fahrt im „Bodaboda“, einem Motorradtaxi, zum HIV-Zentrum des Zivilkrankenhauses in Maridi im südsudanesischen Bundesstaat Western Equatoria umgerechnet sechs US-Dollar bezahlen. Das bedeutet für die 27-Jährige, dass sie in den nächsten Tagen auf Nahrung verzichten muss. [ » mehr ]

27.11.2014 – Afghanistan
Frau tötet 25 Taliban-Kämpfer

In Afghanistan hat eine Frau sich gegen die Taliban zur Wehr gesetzt. Sie hat mindestens 25 Milizen der radikalislamischen Organisation Taliban tödlich getroffen. Sie hatte in einem Akt der Verzweiflung gehandelt und zur Waffe gegriffen, nachdem die Terroristen ihren Sohn umgebracht hatten. [ » mehr ]

27.11.2014 – Indien
Aufgebrachte Arbeiter ermorden Plantagenchef

In Indien haben Arbeiter wenig Rechte. So kommt es immer wieder zu deren Ausbeutung und Ungerechtigkeit. Diese Ausbeutung hat nicht selten zur Folge, dass sich bei den Menschen lang angestaute Wut Bahn bricht und zu Gewalt führt. Wohl wegen nicht ausgezahlter Löhne wurde ein Plantagenbesitzer im Osten Indiens von seiner eigenen Arbeiterschaft gelyncht. Die Täter haben daraufhin die Flucht ergriffen. Es ist nicht die erste Revolte auf einer Plantage. [ » mehr ]

27.11.2014 – Kenia
Menschen im Norden Kenias vor Islamisten nicht mehr sicher

In Kenia ergreifen Menschen, die an der somalischen Grenze leben, die Flucht. Grund sind die brutalen Übergriffe der somalischen Al-Shabaab-Miliz, die über die Grenze hinweg aktiv sind. Angesichts der jüngsten Gewalt im Norden Kenias haben mehrere Gewerkschaften des Landes an ihre Mitglieder appelliert, aus der Gegend zu fliehen. „Ihre Leben sind eindeutig in Gefahr“, meint der Chef der Lehrergewerkschaft, Wilson Sossion. [ » mehr ]

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