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12.12.2011 – Mexiko
Immer mehr Menschen leisten der Drogenmafia Widerstand

Flüchtlinge, die über die Grenzen Mexikos in die USA gelangen wollen, sind für die Mafia ein leichtes Opfer. Immer wieder werden sie verschleppt. Jetzt hat sich ein Pfarrer der Opfer angenommen und leistet damit der Mafia Widerstand. [ » mehr ]

12.12.2011 – Südafrika
Klimagipfel – Magere Ergebnisse nach langen Nächten

Der UN-Klimagipfel in Durban konnte sich nach zähen Verhandlungen und durchwachten Nächten nur auf einen Zeitplan für ein neues Abkommen zum Kampf gegen die Erderwärmung verständigen. Die entscheidenden Fragen wurden aber nicht konkret angegangen. Jedoch haben dem Vertrag erstmals alle wichtigen Produzenten von Treibhausgasen wie die USA und China zugestimmt und sie sollen in dem zukünftigen Abkommen zum Kampf gegen den Klimawandel auch verpflichtet werden. Allerdings soll dieses Abkommen erst im Jahr 2020 bindend werden, so lautete der Beschluss in der südafrikanischen Stadt. Eine Verlängerung des Kyoto-Protokolls bis 2017 wurde dagegen von allen Ländern einstimmig befürwortet. [ » mehr ]

09.12.2011 – Südsudan
Blauhelmsoldaten können Grenzregion nicht befrieden

Die Vereinten Nationen äußern ihre Sorge, dass ein Krieg zwischen dem Sudan und dem seit einem halben Jahr unabhängigen Südsudan ausbrechen könnte. Die Lage sei äußerst angespannt, erklärte Hervé Ladsous, Untergeneralsekretär für Friedensmissionen. Die Blauhelmsoldaten seien nicht imstande, ihren Auftrag zur Deeskalation zu erfüllen, weil sich keines der beiden Länder an Abmachungen halten würde. [ » mehr ]

09.12.2011 – Nicaragua
Wo Kinder zur Ware werden

Kinder­handel nimmt in Nicaragua derzeit wieder zu. Nach dem jüngsten Bericht der Kinderhilfsorganisation Save the Children seien die verschärfte Armut in den länd­li­chen Gebieten und die schlechte Bil­dung der Kinder die Ursachen dafür, dass der Kin­der­handel sich ausbreite, erklärte die Bera­terin der Orga­ni­sa­tion, María Anto­nieta Leiva. Der Bericht stützt sich sowohl auf sta­tis­ti­sche Daten als auch auf eigene Erhe­bungen in den Depart­ments Madriz, Estelí und Rivas. [ » mehr ]

08.12.2011 – Somalia
Attentat nahe der türkischen Botschaft

Mindestens fünf Menschen wurden bei einem Attentat in Mogadischu getötet. In den letzten Tagen starben bei Kämpfen im Süden Somalias Dutzende Menschen. Kenia greift wieder aus der Luft Rebellenstellungen an. [ » mehr ]

08.12.2011 – Indien
Regierung will Facebook zur Zensur zwingen

Viele Inder schreiben sich im Internet ihren Ärger und ihre Unzufriedenheit über die Korruption im Land von der Seele. Gerade im Sommer wurde viel Kritik in sozialen Netzwerken geäußert. Bei der indischen Regierung stößt das auf großes Missfallen. Sie fordert nun von Facebook und Twitter, beleidigende Inhalte aus dem Netz zu entfernen. Alle Inhalte sollen von den Internetdiensten stärker kontrolliert werden. Damit hat die Regierung einen Aufschrei in der Internetgemeinde des Landes hervorgerufen, deren rund 100 Millionen Nutzer sich gegen eine mögliche Zensur zur Wehr setzen. [ » mehr ]

07.12.2011 – Afghanistan
Heftige Attentate überschatten Zukunftsdebatte

Es war der blutigste Anschlag seit Monaten: Ein Selbstmordattentäter hat sich in der afghanischen Hauptstadt Kabul inmitten schiitischer Muslime in die Luft gesprengt und dabei 58 Menschen getötet. Mehr als 100 seien am 6.12.2011 durch die Explosion verwundet worden, sagte der Chef der Kabuler Kriminalpolizei, Mohammad Sahir. [ » mehr ]

07.12.2011 – Südsudan
Landminen – die tödliche Bedrohung

Unzählige Kinder im Südsudan sind durch amputierte Gliedmaßen von einem normalen Leben ausgeschlossen. Der Grund dafür sind Landminen. Die Hinterlassenschaften des langen Bürgerkriegs werden nur langsam beseitigt. Die südsudanesische Stadt Nimule befindet sich nur etwa 200 Kilometer von der Hauptstadt Juba entfernt an der Grenze nach Uganda. Bis 2004 nahm eine Fahrt zwischen den zwei Städten allerdings drei bis vier Tage in Anspruch. Mit dem Fahrrad war man am sichersten unterwegs. Der gesamte Südsudan war damals Kriegsgebiet. Auf diesem Boden wurde der Jahrzehnte andauernde Bürgerkrieg mit dem Norden ausgetragen. Überall waren Landminen vergraben – keiner kann schätzen, wie viele es immer noch sind. [ » mehr ]

06.12.2011 – Afghanistan
Afghanistan-Konferenz: Fazit – „Zahlen und Hoffen!“

Auch nach Abzug ihrer Truppen werden die westlichen Länder Afghanistan zur Seite stehen, mindestens 10 Jahre fordert der afghanische Präsident Hamid Karzai. Bei der Konferenz in Bonn wurde weitere Unterstützung fest versprochen. An die Milliardenhilfe knüpfte man allerdings Bedingungen: Mühsam wurden dem Land wenigstens ein paar Zusagen für weitere Reformen abgenötigt. [ » mehr ]

06.12.2011 – Südsudan
China will im Öl-Konflikt vermitteln

China bietet sich an, Süd- und Nordsudan bei dem festgefahrenen Konflikt um die ölreiche Grenzregion Abyei als Vermittler zu dienen. Der chinesische Sondergesandte für afrikanische Angelegenheiten soll im Streit um Gebühren für den Transfer südsudanesischen Öls durch Sudan intervenieren und beiden Parteien zu einer Lösung verhelfen. [ » mehr ]

05.12.2011 – Afghanistan
Frauenrechtlerin fordert gerechte Justiz für Frauen

Im Rahmen einer Nebenveranstaltung zur Afghanistan-Konferenz in Bonn haben sich am 04.12.2011 afghanische Frauen von Nichtregierungsorganisationen zu Wort gemeldet. Mit dem Thema „Frauenrechte und Frieden für Afghanistan – Ein Prozess in der Hand des afghanischen Volkes“ verdeutlichten die Teilnehmer des Symposions die Dringlichkeit der Teilhabe afghanischer Frauen an der politischen Entwicklung. Veranstalter waren das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). [ » mehr ]

05.12.2011 – Südafrika
„Hört auf, unsere Erde zu töten“ – Proteste zum Klimagipfel

Anlässlich der UN-Klimakonferenz in Durban sind Tausende Menschen in der südafrikanischen Stadt für mehr „Klimagerechtigkeit“ auf die Straße gegangen. Mit der Parole „Amandla“, dem Schlagwort der Anti-Apartheid-Bewegung Südafrikas, marschierten die Demonstranten in Richtung des Konferenzzentrums. [ » mehr ]

05.12.2011 – Afghanistan
Afghanistan-Konferenz: Keine Mitsprache der Zivilgesellschaft

Die Afghanistan-Konferenz in Bonn tagte am 5.12.2011 mit einem großen Aufgebot an führenden Politikern und Delgationen aus mehr als 85 Ländern. Bundesaußenminister Guido Westerwelle hatte kurz zuvor die Regierung in Kabul dazu aufgefordert, die Anstrengungen zur Einführung von Reformen und zur Bekämpfung der Korruption deutlich zu verstärken. Bei einem Abendessen mit 180 Teilnehmern der Konferenz versprach er dem Land im Gegenzug eine langfristige Unterstützung der Staatengemeinschaft. [ » mehr ]

02.12.2011 – Rumänien
Nokia zieht wieder um – Ein Handy als Abschiedsgeschenk

Die Verlagerung des Bochumer Nokia-Werks nach Rumänien traf 2008 auf viel Protest. Schon drei Jahre später zieht die Handy-Niederlassung nach China weiter. Bis zu 15.000 Angestellte waren einmal im rumänischen „Nokia-Village“ eingeplant, doch es wurden nie mehr als 2.200. Die entlassenen Arbeiter sollen nun eine Umschulung zu Gewächshaus-Gärtnern oder Kraftfahrern erhalten. [ » mehr ]

02.12.2011 – Südsudan
Tausende flüchten sich in den neuen Staat

Tausende Menschen aus dem Nordsudan haben sich in den letzten zwei Wochen über die Grenze in den neuen Staat Südsudan in Sicherheit gebracht. Anhaltende Kämpfe in der Grenzregion vertrieb sie aus ihrer ehemaligen Heimat. Ein Team von Ärzte ohne Grenzen hat in dem Ort Doro etwa 40 Kilometer von der Grenze entfernt damit begonnen, den Flüchtlingen aus dem Bundesstaat „Blue Nile“ erste Hilfe zu leisten. Schätzungsweise 13.000 Männer, Frauen und Kinder sind bereits in Doro eingetroffen. Darüber hinaus wurden Tausende weitere Flüchtlinge aus dem Grenzgebiet auf dem Weg zur Sammelstelle in Doro beobachtet. [ » mehr ]

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