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17.10.2011 – Globale Projekte
Weltweit: Protestwelle „Occupy Wall Street“ weitet sich aus

Die Protestaktion „Occupy Wall Street“ (Besetzt die Wall Street) weitet sich weltweit aus. Den Demonstrationen vor Finanzeinrichtungen haben sich immer mehr Länder angeschlossen. Insgesamt in 83 Staaten, unter anderem in Südafrika und in Mexiko, protestierten Hunderte gegen den Machtmissbrauch der Finanzkonzerne. [ » mehr ]

14.10.2011 – Uganda
Ölblase geplatzt – drei Minister in Schmiergeldaffaire verwickelt

In Uganda wurde ein skandalöser Bestechungsfall aufgedeckt. Seitdem ist die ugandische Öffentlichkeit empört. 100 Millionen Dollar soll eine britische Ölfirma drei Ministern in Uganda für Ölgeschäfte bezahlt haben. Deren Kontoauszüge wurden im Parlament offengelegt. Und selbst im Fernsehen wurden die Kontoauszüge gezeigt. [ » mehr ]

14.10.2011 – Kenia
Zwei Entwicklungshelferinnen entführt

Im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia wurden zwei spanische Mitarbeiterinnen der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) verschleppt. Vermutlich wurden sie nach Somalia gebracht. Die örtliche Polizei vermutet, dass die radikalislamische Shabaab-Miliz hinter der Entführung steckt. Der Fahrer der beiden Spanierinnen, ein Kenianer, wurde durch Schüsse schwer verwundet und aus dem Fahrzeug geworfen, so die Angaben eines Polizeisprechers. [ » mehr ]

13.10.2011 – Äthiopien
UN greift ein – Staudamm bedroht indigene Bevölkerung

Äthiopien treibt mit oft unlauteren Maßnahmen den Bau des Staudamms „Gibe III“ voran. Menschen, die sich in der betroffenen Region angesiedelt haben, werden unter Druck gesetzt, das Gebiet zu verlassen oder, bei Kritik an dem Projekt, verhaftet. Nun haben sich die Vereinten Nationen (UN) mit einer dringenden Informationsanfrage an die Regierung gewandt. [ » mehr ]

13.10.2011 – Mexiko
Hurrikan „Jova“ erreicht mexikanische Küste

Der erste Hurrikan in diesem Jahr fegt über die mexikanische Pazifikküste hinweg. Die Küstenstädte haben sich gut gerüstet. 1.500 Soldaten sind im Einsatz, Notunterkünfte wurden eingerichtet, Schulen und Häfen wurden evakuiert. Experten rechnen mit bis zu acht Meter hohen Wellen an der Küste. [ » mehr ]

12.10.2011 – Indien
Wo eine Zeitung 7 Cent kostet

In Indien wächst der Medienmarkt. Trotzdem setzen die Verleger darauf, dass eine Zeitung für jeden Inder erschwinglich bleibt. Das preiswerteste Exemplar kostet 7 Euro-Cent. [ » mehr ]

12.10.2011 – Afghanistan
UN deckt Folter in Gefängnissen auf

Die afghanischen Sicherheitsbehörden wurden von den Vereinten Nationen schwerer Menschenrechtsverletzungen bezichtigt. In afghanischen Gefängnissen sollen Häftlinge systematisch gefoltert worden sein. Laut einem Bericht der UN-Mission in Afghanistan (Unama) liegen „erdrückende Beweise“ vor, dass Geheimdienst und Sicherheitskräfte in mindestens sieben Haftanstalten des Landes foltern. Dabei sei im April sogar jemand zu Tode gekommen. Der Bericht stützt sich auf Häftlingsbefragungen. [ » mehr ]

12.10.2011 – Ruanda
Späte Gerechtigkeit – 30 Jahre Haft für Ex-Minister

Mehr als ein Jahrzehnt nach dem Genozid in Ruanda laufen immer noch Verhandlungen gegen die Anstifter des Massakers. Jetzt ist endlich ein Urteilsspruch gegen ranghohe Politiker Ruandas ergangen. Das Ruanda-Völkermordtribunal der UN hat zwei frühere Minister des ostafrikanischen Staates zu je 30 Jahren Haft verurteilt. [ » mehr ]

11.10.2011 – Indien
Bürokratie rationalisiert die Armen weg

Indien hat sich etwas Neues einfallen lassen, um das Problem der Armut zu lösen: Die Regierung will einfach die Armutsgrenze neu definieren. Sie soll in Zukunft deutlich unterhalb der international anerkannten Hürde und den bisher gültigen Maßstäben liegen. Indien könnte so mit einem Federstrich Millionen von Menschen „aus der Armut befreien“ und damit den Staatshaushalt entlasten. Denn die neue Armutsgrenze bedeutet, dass viele Inder die Berechtigung verlieren, von der staatlichen Wohlfahrt Hilfe zu erhalten und Lebensmittelrationen oder auch billigeren Brennspiritus zu bekommen. Diese Pläne bedeuten in Zeiten stark steigender Lebensmittelpreise für die Armen eine Katastrophe. Nun aber weitet sich Protest gegen das Vorhaben der einflussreichen Planungskommission aus. [ » mehr ]

11.10.2011 – Haiti
Sprunghafter Anstieg der Cholera-Fälle

Mit dem Beginn der Regenzeit ist auf Haiti die Zahl der an Cholera Erkrankten sprunghaft angestiegen. Das berichtet die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Die Zahl der wöchentlichen Cholera-Fälle sei von etwa 250 vor mehr als einem Monat auf bis zu 850 gestiegen. [ » mehr ]

10.10.2011 – Südafrika
Strahlende Aussichten – Energiedebatte tobt

Die Atomkatastrophe von Fukushima ist noch nicht abgeschlossen und schon will Südafrika den Bau neuer Reaktoren vorantreiben, um den wachsenden Energiebedarf zu stillen. Kleinere Nationen wollen dem nacheifern. Südafrika kommt schon seit Jahren dem Energiebedarf seiner wachsenden Volkswirtschaft kaum mehr nach. Und ist damit nur ein Paradebeispiel für alle Länder Afrikas. Nach Angaben der Weltbank sind 30 Länder des Kontinents „mit einer akuten Energiekrise“ konfrontiert, nur einer von vier Afrikanern verfügt über Zugang zu Strom. [ » mehr ]

10.10.2011 – Südsudan
„Mein Bruder Bashir und ich"

Die Präsidenten des Sudan und des Südsudan konnten sich auf eine Zusammenarbeit zur Beilegung ihres Streits um Grenzen und Öl einigen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz legten der südsudanesische Präsident Salva Kiir und sein sudanesischer Amtskollege Omar al-Bashir in Khartum jedoch keine konkreten Lösungen für die offenen Streitigkeiten dar. Dennoch ist der Besuch Kiirs in Khartum, der erste seit der Unabhängigkeit seines Landes im Juli, ein bedeutender Schritt in Richtung Frieden. [ » mehr ]

10.10.2011 – Afghanistan
Innenminister Friedrich überprüft Polizeiausbildung

Bundesinnenminister Hans Peter Friedrich (CSU) stattet Afghanistan einen Kurzbesuch ab. Der Politiker will sich in der Hauptstadt Kabul sowie in den nordafghanischen Städten Kunduz und Masar-i-Scharif ein eigenes Bild über die Fortschritte beim Polizeiaufbau machen. Es ist das erste Mal, dass Friedrich in seiner Funktion als Bundesinnenminister nach Afghanistan reist. [ » mehr ]

07.10.2011 – Südafrika
Desmond Tutu wird 80

Er gehört zu den größten Vorbildern des friedlichen Widerstands und ist neben seinem Freund Nelson Mandela der wohl populärste Friedensnobelpreisträger Afrikas: Erzbischof Desmond Tutu, Pionier in der Anti-Apartheid-Bewegung, feiert heute seinen 80sten Geburtstag. [ » mehr ]

07.10.2011 – Afghanistan
Die erste Chefin von Dschalalabad

Trotz der lähmender Zukunftssorgen und obwohl gerade wieder ermittelt wurde, dass Afghanistan das für Frauen gefährlichste Land der Welt darstellt, gibt es Zeichen der Hoffnung. Selbst im schwer umkämpften Osten Afghanistans, einer Region, in der die Taliban noch das Sagen haben, lässt sich ein Aufbruch beobachten. Eine neue Fabrik ermöglicht Frauen zu arbeiten und lässt Männer umdenken – das zeigt die Initiative von Marsia Sarmina. [ » mehr ]

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